Liebe papermoon,
ich weiß jetzt grad nicht worauf du dich jetzt beziehst..ob auf mein Post(welche Aussage) ?
Ich kenn das Gefühl auch Paper...hab auch schon gelitten wie ein Hund..hab mich an Strohhalmen gehalten..und irgendwann wurden sie brüchig...die Pflaster kleben irgendwann nicht mehr so gut und lösen sich schneller..
In dem Falle der Nachbarin weiß ich nicht ob es ihre Lebensqualität beeinträchtigt...lieber länger leiden und hoffen, hoffen...oder lieber leiden und irgendwann neu anfangen?
das ist z.b. eine Sache die ich an vielen KL hasse...das sie Menschen in Warteschleifen setzen...und den Leuten so viel schöne Zeit flöten geht...
ihnen erzählen ihre Lernaufgabe wäre Geduld...und suggerieren ihnen ein schlechtes Gewissen wenn sie kurz vor dem aufgeben sind.
Ich denke hier bei dieser Frau geht es wirklich um das Thema ...was viele andere mit ihr teilen (habe ich eine Zeit lang auch gemacht) sich selbst vergessen..
Was ich damit sagen wollte, ist das man seine Lebensqualität wieder steigern sollte...die Nachbarin ..aber noch nicht dazu bereit ist... sich helfen zu lassen....
Hoffnung aufrechthalten...nicht verlieren... das unterschreib ich ..aber auf jemanden warten ja, aber nur wenn man weiterlebt...
Lies mal was Doris geschrieben hat...vielleicht hat sie es etwas geschickter ausgedrückt

LG Noel
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