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  1. #1

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    Schlimme Träume über meinen Sohn und mir nahestehenden Menschen

    Hallo Ihr Lieben,

    ich bin ganz neu hier und hoffe,dass ihr mir helfen könnt.
    Seit 2 Tagen habe ich schlimme Träume und jedes Mal geht es um meinen Sohn(5 Jahre).Gestern habe ich geträumt,dass er vor meinen Augen von einem Auto überfahren wurde.Er ist auf die Straße gerannt und das Auto ist ungebremst in ihn reingefahren.Der Traum war so real!!Die Kleidung,die Stimme-alles hat gepasst. Ich konnte sogar seine Überreste aus der Straße sehen
    Heute Nacht habe ich geträum,dass er von einer großen grauen Ratte gebissen wurde.Ich bin mit ihm zur Apotheke gerannt,hab ihm was gegen das Gift gekauft(obwohl Ratten ja eig. gar nicht giftig sind).Was mir bei beiden Träumen aufgefallen ist,ist die Tatsache,dass ich IN den Träumen total gelassen geblieben bin.In Wirklichkeit bin ich beide Male mit Tränen in den Augen aufgewacht und kann an nichts anderes denken,bin total aufgelöst.
    Vielleicht muss ich noch dazu sagen,dass ich im 2. Traum auch noch von einer Familie geträumt habe,die meiner früher sehr nahe stand.Als ich ein Kind war,war es sozusagen meine 2. Familie.Der Sohn(wir sind zusammen aufgewachsen) war im Traumm sehr krank,total abgemagert und kurz vorm Sterben.Was er hatte wusste allerdings keiner und er selbst konnte oder wollte es mir auch nicht verraten,obwohl ich ihn angebettelt habe es mir zu sagen.Seltsamerweise habe ich im Traum an AIDS gedacht.Wegen der Krankheit des Sohnes hat sein Vater einen Herzinfarkt erlitten und ist gestorben.
    Wegen der beiden Träumen bin ich total aufgelöst und hoffe,dass sie keine schlimme Bedeutung haben. Dass ich mir um meinen Sohn Sorgen mache ist euch bestimmt klar,aber auch das 2. Teil des Traumes lässt mir keine Ruhe.Diese Familie liegt mir sehr am Herzen,obwohl ich sie schon sehr lange nicht mehr gesehen habe.
    Ich wäre euch sehr dankbar,wenn ihr mir sagen könntet,was beide Träume bedeuten könnten.

    LG,Summer

  2. #2
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    Liebe Summerxy!

    Beruhige Dich, bitte. Wir träumen niemals den Tod eines Angehörigen oder den eigenen Tod vorraus. Hier bedeutet Tod etwas geht zu Ende. Stirbt, es muß sein damit etwas Neues entstehen kann.

    Veranti

  3. #3
    mor
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    Tod

    Todesträume verkünden nie den eigenen Tod.
    Dieses Traumbild macht aufmerksam, dass Gefühle, Gedanken und Absichten sterben.
    Und da an die Stelle eines gestorbenen Gefühls meist sehr schnell eine neue Regung tritt, ist der geträumte Tod vor allem ein Verkünder von Wandlung und Erneuerung.
    Hab mal gegoogelt, das steht und "Träume deuten" Tod.
    lg mor

  4. #4
    Omi
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    Hallo summer,

    wäre es möglich, dass du herausfindest, wie es deiner bekannten Familie und ihren Sohn geht?
    Hattest du schon Träume gehabt, die dann eingetroffen sind? Wenn ja, dann könnte dies ein Warntraum sein. Wenn nein, dann könnte es hier auch um dich gehen und deine Projekte, die du hast. Es gibt etwas von dir (Kind im realen oder übertragenen Sinn), das in Gefahr ist. Dies kann eine Krankheit sein, oder etwas ganz anderes.

    Ich sehe den Traum als Warnung an. Wovor er warnt, das ist noch herauszufinden.

    lg Omi
    zu meiner Person:
    verheiratet, zwei Kinder, nicht berufstätig
    bzw. ich pflege meine kranke Tochter selbst daheim.

  5. #5
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    Hallo summer,
    wenn ein Mensch im Traum stirbt passiert das nicht in echt.
    Ich kenn mich etwas mit Traumsymbolen aus.
    Ich schaue mal nach den Hauptsachen,hab leider wenig Zeit auf Einzelheiten einzugehen,da ich sehr mit meiner Ausbildung grad zu tun hab.
    Das dein Sohn stirbt bedeutet in Wirklichkeit nur das er eine Lebensphase beendet hat und bald in die nächste aufbricht.Du sagst er ist 5Jahre alt,das kann bedeuten er verlässt das Kindergartenalter und entwickelt sich zum Schulkind...aber es bedeutet einfach auch das er neue Fähigkeiten erlernt,ein Stück gereift ist.
    Das Auto das ihn überfährt,bedeutet das sich die Triebe deines Sohnes verselbstständigt haben.Er brauch nicht mehr bei allem deine Hilfe,kann einiges schon allein zB Schuhe allein zubinden usw.
    Von einer Ratte gebissen werden,bedeutet das es in dem Umfeld in dem dein Sohn ist jemanden gibt der ihn nicht so mag und ihm was schlechtes wünscht.Er will ihn Verruf bringen.
    Das du in die Apotheke gehst bedeutet es das du ihm helfen willst und auch kannst in der Situation mit dem Menschen der ihn nicht mag.
    Das Gift bedeutet,das die Person euch nichts gutes will weil sie neidisch auf euer Familienglück oder die Entwicklung deines Sohnes ist.

    Mach dir keine Sorgen!
    Liebe Grüße Anki

  6. #6
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    Traum Deutung (Versuch)

    Schlimme Träume über meinen Sohn und mir nahestehenden Menschen

    Hallo Ihr Lieben,

    Seit 2 Tagen habe ich schlimme Träume und jedes Mal geht es um meinen Sohn (5 Jahre). Gestern habe ich geträumt, dass er vor meinen Augen von einem Auto überfahren wurde. Er ist auf die Straße gerannt und das Auto ist ungebremst in ihn rein gefahren. Der Traum war so real! Die Kleidung, die Stimme alles hat gepasst. Ich konnte sogar seine Überreste aus der Straße sehen.
    Heute Nacht habe ich geträumt, dass er von einer großen grauen Ratte gebissen wurde. Ich bin mit ihm zur Apotheke gerannt, hab ihm was gegen das Gift gekauft (obwohl Ratten ja eigentlich gar nicht giftig sind). Was mir bei beiden Träumen aufgefallen ist, die Tatsache, dass ich in den Träumen total gelassen geblieben bin. In Wirklichkeit bin ich beide Male mit Tränen in den Augen aufgewacht und kann an nichts anderes denken, bin total aufgelöst.
    Vielleicht muss ich noch dazu sagen, dass ich im 2.Traum auch noch von einer Familie geträumt habe, die mir früher sehr nahe stand. Als ich ein Kind war, war es sozusagen meine 2. Familie. Der Sohn (wir sind zusammen aufgewachsen) war im Traum sehr krank, total abgemagert und kurz vorm Sterben. Was er hatte wusste allerdings keiner und er selbst konnte oder wollte es mir auch nicht verraten, obwohl ich ihn angebettelt habe es mir zu sagen. Seltsamerweise habe ich im Traum an AIDS gedacht. Wegen der Krankheit des Sohnes hat sein Vater einen Herzinfarkt erlitten und ist gestorben.
    Wegen der beiden Träumen bin ich total aufgelöst und hoffe, dass sie keine schlimme Bedeutung haben. Dass ich mir um meinen Sohn Sorgen mache ist euch bestimmt klar, aber auch das 2. Teil des Traumes lässt mir keine Ruhe. Diese Familie liegt mir sehr am Herzen, obwohl ich sie schon sehr lange nicht mehr gesehen habe.
    Ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr mir sagen könntet, was beide Träume bedeuten könnten.

    LG, Summer
    Liebe Summer!

    Ich weiß nichts über Dich, weshalb die Deutung schwierig ist, aber für mich bedeutet der erste Traum ziemlich klar, das Du mit Deinem Sohn aus irgendeinem Grund überfordert bist. Und Dich entweder gegen Ihn nicht durchsetzen kannst oder Verhaltensweisen Deines Sohnes nicht interpretieren / erklären / verstehen kannst.
    Du willst das Beste für Ihn (Apotheke), aber er beginnt seinen eigenen Willen zu zeigen und sich Durchzusetzen.
    Das Auto das Deinen Sohn ungebremst überfährt und die Ratte die Ihn beisst, bist Du! Das ergibt sich für mich aus Deinen Formulierungen.
    Gleichzeitig würdest Du für Deinen Sohn sterben, um Ihn zu retten, Du willst Ihn vor großen Gefahren beschützen und glaubst, das Du dazu vielleicht nicht fähig bist.
    Das erklärt den zweiten Traum, der mit der Familie, die Dir nahe stand, eigentlich nichts zu tun hat, außer, das Du dich für diesen Sohn (in der anderen Familie) verantwortlich fühltest und er sich von Dir nicht helfen lassen wollte (und darum ist sein Vater gestorben).
    Dies stellt Deine Verzweiflung und Hilflosigkeit mit Deiner gegenwärtigen Situation dar.

    Soweit meine Interpretation des Traumes, ich hoffe, Dir damit einen Anstoß gegeben zu haben.

    Veranti
    Geändert von Veranti (30.11.2010 um 21:10 Uhr)

  7. #7

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    Hallo Summer,
    ich weiss von allen Menschen, die ich kenne, dass sie ebenfalls solche Träume haben. Auch ich kenne diese. wenn ich dann überlege, was mir am Vortag durch den Kopf ging, finde ich gleich die Erklärung für den Traum.
    LG
    Linda

  8. #8

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    Hallo zusammen,

    vielen lieben Dank an Euch alle für die schnellen Antworten.Jetzt habe ich mich einigermaßen beruhigt
    @Broken_Heart: ja,da hast du Recht,mein Sohn fängt langsam an, sich zu einem "kleinen Erwachsenen" zu entwickeln Möchte am liebsten nur noch das machen,was er selbst für richtig hält. Aber dass es jemanden gibt,der einem 5-jährigen Kind schlechtes wünscht??? Möchte gar nicht erst dran denken,dass es solche Menschen gibt,erst recht in seinem Umfeld.

    @Veranti: Ich war sehr erstaunt,als ich dein Post gelesen habe.Es ist nämlich so,dass ich im Moment wirklich ziemlich überfordert bin,gerade mal,weil ich mich nicht gegen meinen Kleinen durchsetzen kann.Er hört nicht,hat mich ein Paar Mal gehauen,ist extrem trotzig,akzeptiert kein "Nein",versucht sogar zu bestimmen,was ich tun soll,lügt,spielt uns Erwachsene gegeneinander aus und und und.Wir alle sind am Ende unserer Kräfte wegen ihm. Also würd ich jetzt sagen,dass deine Interpretation wirklich super ist. Und ich bin sehr erleichtert,dass mein Traum nichts mit wirklichem Tod zu tun hat. Was mich aber immer noch beunruhigt,ist die Tatsache,dass ich im Traum so gelassen war,obwohl mein Kind vor meinen Augen überfahren wurde.Hat das was zu bedeuten???

    LG, Summer

  9. #9
    Omi
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    Hallo Summer,

    nachdem ich jetzt gelesen habe, dass du einen Sohn hast, der sich auf den Boden wirft, erinnert mich das an deine Träume, wo er auf dem Boden liegt (nur mit dem Unterschied dort überfahren worden zu sein). Deswegen denke ich, dass du dich am Ende fühlst, wenn der Kleine da so auf dem Boden liegt. Du hast derzeit keine Idee, wo du anfangen könntest, dass sich sein Verhalten ändert. Das ist so ähnlich wie der Tod. (praktisch ein bildhafter Vergleich der Traumrealität mit dem realen Leben). Dies bestätigt meine Theorie der Warnung, dass es höchste Zeit ist, einen anderen Weg zu gehen. Sonst passiert noch schlimmeres. (das hat mit dem Lebensweg zu tun, wie z.b. Kindergarten, Schule etc.)

    lg Omi
    zu meiner Person:
    verheiratet, zwei Kinder, nicht berufstätig
    bzw. ich pflege meine kranke Tochter selbst daheim.

  10. #10
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    Liebe Summer!

    Was mich aber immer noch beunruhigt, ist die Tatsache, dass ich im Traum so gelassen war, Weil Du es nie tun würdest. Es drückt nur Deine Verzweiflung aus. Kennst Du den Spruch: Am liebsten hätte ich sie / ihn an die Wand geklatsch? obwohl mein Kind vor meinen Augen überfahren wurde. Überfahren: Du siehst etwas nicht bei dem Kleinen. Du schaust wahrscheinlich hin und siehst es nicht. Mann kann nur jemanden überfahren wenn man ihn nicht gesehen hat, oder? Du mußt ihn besser beobachten er will Dir irgendetwas sagen. Such Dir Hilfe! Er ist erst 5 Jahre alt. Mit 15 Jahren kannst Du ihn wahrscheinlich im Jugend - Gefängnis besuchen. Ist zwar krass, aber leider Realität da muß ich
    Omi recht geben.


    Veranti
    Geändert von Veranti (01.12.2010 um 18:28 Uhr)


 

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