Hallo Zusammen,
wie die Überschrift schon sagt, geht es in dem Thread darum, wie ihr zu den Skatkarten gekommen seid.
LG
Salome
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Hallo Zusammen,
wie die Überschrift schon sagt, geht es in dem Thread darum, wie ihr zu den Skatkarten gekommen seid.
LG
Salome
Hallo Zusammen,
dann fange ich mal an: Vom Prinzip schon immer. Schon alleine durch diverse Spiele, wie Canasta oder Mau-Mau.
Ich habe mir als Kind schon Gedanken um diese Karten gemacht. Welche Karten waren meine Lieblingskarten, welche mochte ich weniger.
Als ich später zum Tarot gekommen bin, habe ich immer geschaut, was z.B. der Schwertbube bedeutet und das auf den Pikbuben besogen.
Vor ca. 15 Jahren hatte ich ein Buch, in dem Erklärungen zu den Skatkarten. Das war aber schon sehr beängstigend und einfach sehr als feststehende Ereignisse beschrieben wurden. Das sehe ich z.T. immer noch, wenn ich mich im Netz querlese. Da wird der Kreuzbube als schlechteste Karte gedeutet. Ein Nichtgelingen einer Sache. Ich sehe den Buben eher als Kind, genau wie analog der Stabbube im Tarot ein Kind sein kann, oder eine Sache, die in den Anfangsschuhen steckt. Viel Begeisterung, aber halt noch nichts Großes.
Ich habe mich dann an die Seite von Gerhard von Lentner gehalten und schaue, was die jeweilige Karte im Tarot bedeutet.
LG
Salome
Hallo Salome
Schade dass keiner sich hier meldet.
Ich persönlich arbeite noch nicht mit Skatkarten. Denn Skatkarten wirken zurzeit auf mich noch zu Kompliziert. Die Komplikation ergibt sich aus der Monotonie der Karten.
Die man tatsächlich auswendig lernen muss. Hier gibt es keine Intuition ohne zuvor jeder einzelne karte zu kennen. Vielleicht ist das nur ein Faulheit Syndrom denn ich sie für spätere zeit verschiebe.
Ich weis aber das in den Skatkarten unglaubliche macht steckt.
Eines Tages komme ich auch auf sie zu.
Da ich mich zurzeit den Lenormand karten gewidmet habe, und ich sie nicht vollkommen Beherrsche, brauche ich einige zeit noch für die Lenis.
Ich denke ist besser eine Ganze Sache kennen als zwei halbe Sachen, die ins Nirvana führen würden.
Dann inzwischen tauchten bei mir noch die Tarot karten … die sind Wahnsinnig geil in den Aussagen. Ergänzen sich perfekt mir Lenormand.
Das was fehlt dem einem Kartendeck taucht bei dem anderem auf.
So verschieben sich bei mir die Skatkarten bestimmt noch um einige Jahre.
Da ich morgen noch nicht sterbe, habe ich noch zum 21.12.12 zeit. *smile*
Gruß
Mirek
Geändert von mirek (26.03.2011 um 19:25 Uhr)
"Das Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt“
ich habe angefangen mit den Skat karten überhaupt karten zu legen.Das war so vor ca 20 jahren
Dazugekommen bin ich durch eine nachbarin und eine kartenlegerin.Hab mir damals ein Buch mit karten gekauft und drauflosgedeutet,erst für mich,dann für alle möglichen Bekannten,wo auch fast alles genauso eingetroffen ist wie ich gesehen habe
Ich hab dann leider wie ich in einer sehr schwierigen Beziehung mit einem Alkoholiker gewesen bin,jedesmal alles vorrausgesehen und hab die karten irgendwo hin versteckt,weil ändern konnte ich das (noch)nicht
hab sie dann wiedermal ausgegraben und hab wirklich sehr viel gesehen
Damals gabs noch kein Internet oder zumindest nicht so wie heute,dass fast jeder internet daheim hat.
hab dann mit den lenormand angefangen,erst die rote eule(die mit den sprüchen)die mir aber nicht zugesagt haben und dann die blaue eule mit den skatsymbolen drauf weil ich gedacht hab,da kann ich dann mehr sehen,weil ich die skatkarten ja kenne...auf den lenormand sind aber die skatbedeutungen ganz anders
dann hab ich auch im internet geschaut und da sind ganz andere und einige verschiedene bedeutungen von den skatkarten...seitdem hab ich es lassen und mich auf die lenormand konzentriert
naja eigentlich schade.Ich denke mir schon öfter jetzt versuch ich es wieder einmal,seh aber nicht mehr viel
manchmal verliert man etwas aus den Augen...aber nie aus dem Sinn
Augen sind das Tor zur Seele
glg fee
Hallo Salome,
angefangen hatte ich einst (als Jugendliche) mit den Skat-karten. Ich hatte nur ein kleines Büchlein mit diversen Stichpunkten und auch ein paar Legesystemen gehabt. Ich wollte mehr über die Karten erfahren und kaufte mir dann ein Buch mit ausführlichen Beschreibungen. Das ärgerte mich dann sehr, denn in dem Buch war plötzlich der Kreuz-Bube die schlechteste karte im Spiel. Dabei hatte der Pik-Bube als gemeiner hinterhältiger Kerl ganz gut gepast, wenn er in meinen vorherigen Legungen aufgetaucht war. Ich ging dann in Büchereien oder Buchgeschäften und las andere Bücher quer. Es gab keine einheitliche Haltung. Das verunsicherte mich und ich legte die Skatkarten weg. Leider finde ich das Einsteigerbüchlein nicht mehr. Schade.
Wie hast du dich zwischen Kreuz- und Pik entschieden?
Viele Grüße Omi
zu meiner Person:
verheiratet, zwei Kinder, nicht berufstätig
bzw. ich pflege meine kranke Tochter selbst daheim.
Wie hast du dich zwischen Kreuz- und Pik entschieden?
Viele Grüße Omi[/QUOTE]
Weiß zwar nicht,wen du meinst...
Bei mir ist Kreuz Bube die schlechteste Karte,hab aber auch schon gelesen,dass die für Spiritualität genommen wird
Pik ist für mich das psychische,die nachrichten,entscheidungen
ich kann mit der umgekehrten Deutung nichts anfangen
ich glaub so wie man es angefangen hat,soll man es auch belassen,denn so legen sich die Karten
manchmal verliert man etwas aus den Augen...aber nie aus dem Sinn
Augen sind das Tor zur Seele
glg fee
dann werde ich mich auch an den Tarot-Karten orientieren. Und dort ist das Schwert die Prüfung, konstruktiv ausgedrückt.
Vielen Dank euch beiden, Omi![]()
zu meiner Person:
verheiratet, zwei Kinder, nicht berufstätig
bzw. ich pflege meine kranke Tochter selbst daheim.
Hallo,
war mit 17,18 bei einer Kartenlegerin und die legt mit Skat. Das hat mich so fasziniert, dass ich erst viele Jahre später, 2001, selber welche kaufte, samt Buch und anfing zu legen. Hab natürlich rein gar nix gesehen.( Das kam erst nach nem halben Jahr und später, durch fleissiges Üben, an allen meinen Bekannten...
Besagte Kartenlegerin, legte übrigens mit Kreuz als Hauptpersonen , ich mit Herz, sagte zu mir, dass man für die Skatkarten mehr Intuition braucht, als für andere Decks.
Da es eben keine "bunten Bilder" sind. Kann ich so net unterschreiben. Aber so kam ich zum Kartenlegen generell.
LG
Hallo,
ich bin zu den Skatkarten gekommen, weil ich mit Lenormand-, Kipperkarten und Tarot nicht weit komme. Das Interpretieren der verschiedenen Kartenbilder zueinander fällt mir schwer. Wenn die und die Karte neben der und der Karte liegt, bedeutet das dieses oder jenes. Zu berücksichtigen sind dann auch noch die Karten im direkten Umfeld. Das ist mir alles viel zu viel und zu kompliziert. Vielleicht gehe ich auch zu kopflastig heran.
Bei den Skatkarten gibt es für mich nix zu deuten. Ich ziehe eine Karte und die Antwort ist klar. Zur Unterstützung habe ich mir das Buch von Anne L. Biwer angeschafft "Wahrsagen mit Spielkarten - Deutungen und Legemethoden".
Ich habe verschiedene Kartendecks für verschiedene Lebenslagen. Aber die Skatkarten mag ich am liebsten, weil sie klare Ansagen machen. Und man kann sie für verschiedene Fragen "umbasteln".
Liebe Grüße
appollonia
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