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  1. #1

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    und nun.....wie interpretiere ich jetzt meine Karten?

    Eine kleine Geschichte zum Anfang- eben- weil mir gerade danach ist, und weil ihr dann vielleicht viel besser all meine nachfolgenden Erklärungen verstehen könnt.


    Nach der Scheidung meiner Eltern, fing meine Mutter das Kartenlegen an.
    Ich war 3 Jahre und schon immer ein hypersensibles , hyperatkives Kind.
    Meine Mutter war auch schon immer sehr empfänglich für Paranormales und für Spirtuelles.....so kam es eines Tages, das ihre Freundin sie "ansteckte" mit Kartenlegen.
    Beide hatten eins gemeinsam: Sie waren geschiedene Frauen , alleinerziehend mit Kindern, kein Geld, und keine Liebe.
    Was macht man( frau) also in solch einer Situation, wenn man noch nichteinmal Geld für eine Wahrsagerin hat- geschweige einen Therapueten......man lernt sich selbst in die Karten zu schauen.

    Ich und meine Schwester wuchsen also mit einer kartenlegenden Mutter auf, sahen das als "selbstverständlich" ...diese Selbstverständlichkeit der Wahrsagerei machte mir aber dann- später in der Schule sher viele Probleme.
    Irgendwann, wie es die Hormone so wollten, verliebte ich mich, und wie jeder von uns auch, stellte ich mir die Frage :" Ist das der Mann für´s leben"?
    Gut, ich gebe zu, ich war noch jung- zu jung, um vom " Mann meines Lebens" reden zu können, aber-----> so wie halt Jungedliche sind, die sich alle 4 Wochen neu verlieben, so nervte ich unentwegt meine Mutter, sie solle mir doch die Karten- gefälligst- legen-------> sie tat es.....manchmal....aber ich wollte nicht immer auf das "manchmal" warten.
    ICH war ihre Tochter- und zum donner kuckuck- hätte sie mir am liebsten täglich die karten legen sollen

    Ich fing also, in meiner Enttäuschung über die ausgelassene Hilfelesitung meiner Mutter an, die Bücher zu studieren. Doch mit 15 Jahren, ist es schwer die Hintergründe zu verstehen . Also fand ich in der Büchersammlung meiner Mutter ein Buch über Pendeln , Handlesen und Orakel.
    So fing ich an.
    Und dann ein Jahr später- > Knöpfte ich mir die Kartenbücher vor.
    Mein Lieblingsladen war derzeit dann nicht mehr "Orsay" oder "Jeanstreff" der meiner Altersgenossen.....mein Lieblingsladen war der nach Räucherstäbchen duftende Esoterikshop, - mit aaaach sovielen Büchern und interessanten Dingen.....die mich ab dem Tag nicht mehr losliessen.

    Also, so fing ich an die Bedeutungen der Karten zu erlernen, um dann- immer wieder zu Mama zu rennen, um ihr Löcher in den Bauch zu bohren.

    NATÜRLICH, sagten mir die Karten NICHT das worauf ich so sehnlichst hoffte:
    Die Herzsdame war dem ach so angebeten Herzkönig meilenweit entfernt.
    Aber- so war´s ja auch.
    Und- ja wieso musste denn die Kreuzacht neben der Herzzehn liegen, wenn der junge Mann von gestern einem doch so unendlich liebevoll ins Ohr seine Liebe beseuselte.
    Es war schrecklich- zum Kotzen.
    Meiner damaligen Freundin ging es nicht anders.
    Nachdem ich sie mit dem Kartenlegen angesteckt hatte, fragte sie mich dauernd- ohne unterlass-: Legst du mir die Karten?

    Diesen Satz, hörte ich bestimmt noch 100.000 mal in meinem Leben.

    Manchmal- nein, es war nicht manchmal- es war fast immer,sagten die Karten die Wahrheit, es war aber nicht DIE Wahrheit, die ICH wahrhaben wollte......

    So mischte ich, legte aus.
    mischte wieder, legte aus.
    mischte nochmal, legte aus.
    ich mischte und mischte und mischte ( langsam wütend) und legte aus.
    Ich nahm die Karten, und schmiss sie entäuscht an die Wand, mit dem wütenden Ausschrei, das sie lügen wie gedruckt!!!

    aber...sie hatten eben Recht.
    Zu dieser Zeit war mein Leben eben genauso bescheiden, wie die Karten eben auch für mich lagen.

    Manchmal mischte ich die Karten solange, bis die Herzdame neben dem Herzkönig lag, oder die Karozehn neben mir.
    Aber nach dem Gesetzt des Zufalls, MUSSTE auch irgendwann , nach 30zig mal mischen die Kombination auch kommen.
    Nur .......es traf nie ein.


    Meine Schwester war auch schon immer dem Kartenlegen sehr angetan, aber ihr liegt es bis heute nicht so sehr, das intuitive Deuten- obwohl sie doch recht gut das Kartenbild interpretieren kann. Und darum höre ich bis heute den Satz :" Legen wir mal wieder Karten?"

    Irgendwann, ich war anfang zwanzig, wollte ich von Karten nichts mehr wissen. - Es waren nicht die Karten, es war die Enttäuschung, das bis Dato mein Leben nicht so war, wie ich es gerne hätte. Und lieber wollte ich gar nichts mehr wissen, als zu wissen das ich in einer Woche wieder Geldverluste und Eifersucht erleide, das man mich betrügen und belügen wird.
    Ich gab es auf, mich zog Kartenlegen zu tief herunter, und außerdem war es mir zu ungenau. Ich wollte feste Fakten haben, und nicht Kartenbilder die zuviele Variablen hatten.
    So wurde ich schwer Krank, welches mir auch die Karten ankündigten.
    Ich bekam Morbus cron, und da brach sowieso erstmal meine Welt zusammen.
    Durch eine Menge Fügungen und ewiger Suche nach dem "Warum" kam ich dann zur Astrologie, die mir bis heute, mein Liebstes ist.
    Durch sie habe ich "verstanden".
    Obwohl mein Herz der Astrologie gewidmet ist, lege ich immer noch Karten, aber mit anderen Augen, und anderer Sicht....eben durch die Astrologie.


    Das war ein kleiner Rückblick, den ich erzählen wollte, einfach auch darum, weil es so unendlich schwer ist, zu erklären, wie man Intuitiv die Karten deutet, ich irgendwie einen Weg gerade suche,euch das ganz klar, und verständlich zu erklären , um euch ein Stückchen meiner Erfahrungen weitergeben zu können.

    --------->>>>>> nächster Teil folgt<<<<<<--------
    Jedem geschieht nach seinem Glauben

  2. #2

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    So!

    Nun sitzte ich vor meiner Auslegung, egal welcher.

    Was mache ich jetzt?

    Zuerst, schlage ich wahrscheinlich mein Buch auf, lese mir die Lege-anleitung durch, und dann werde ich, getreu den Worten und den Anweisungen des Autor´s mir meine Karten vorknöpfen.

    Irgendwann, werde ich über das Problem stolpern, das es wie sooft Kombinationen gibt, Karten aufrecht und auf dem Kopf stehend noch zusaätzloch gedeutet werden, das nun irgendwie eine positivere Karte, neben einer schlechten liegt, und ich jetzt üüüüüüberhaupt nicht mehr weiss, ob das nun gut, oder schlecht ist, und bödsinnigerweise, macht mein Kartenbild überhaupt keinen Sinn, weil ich gar keine 3 Könige kenne die neben mir liegen, und auf den Königen ja auch dummerweise keine Namen stehen, damit ich wenigstens wüsste, ob der hellhaarig beschriebene Mann neben mir eventuell mein Chef sein könnte. Zu blöd aber auch, das noch nichteinmal eine andere Karte zwischen mir und ihm liegt, das ich wüsste auf welche Art unde Weise ich zu ihm stehe.......

    Pünktchen, Pünktchen,Pünktchen

    Und genau hier, müssen wir anfangen kreativ zu denken.

    Ein weiterer Fakt ist, das Karten Variablen sind, und sie letztendes nur soviel Aussagen oder Wahrsagen wie es derjenige tut, der die Karten "liesst".
    Anders als bei der Astrologie, können Karten auch mal an einem Tag "unsinn" ergeben.
    Die Sterne können nicht neu gemischt werden, sie laufen- ohne uns zu fragen, einfach weiter.....und nach ihren Ermessen.
    Wir geben den Sternen und den Zeichen Bedeutung, so sind auch wir es, die den Karten die Beduetung geben.
    Astrologie, ist zwar mit sicheren Faktoren ausgestattet......aber auch die Deutung eines Horoskopes ist nur so gut- wie der Astrologe, der es in der Hand hat.

    Ich schweife aus.....

    Ich habe also ein Kartendeck vor mir, ich kenne die Bedeutungen der Karten ( ich habe ein Radix vor mir, und kenne die Bedeutungen der Planeten etc.) jetzt muss ich nur noch eins: Das Puzzle zusammenfügen, aber so, das es einen Sinn ergibt.

    Wie beschreibe ich intuitiv?

    Ihr wisst doch alle was ich damit meine.

    Ich stehe gerade furchtbar auf dem Schlauch, und ich glaube ich komme nicht darum es per Beispiel zu erklären.

    Wichtig ist, zu "fühlen" was die Thematik der Kartenlegung ist. Es gibt da kein Patentrezept. Und vielleicht ist es eben genau jenes Problem- es gibt kein "Kochbuch" wie man Karten interpretiert.
    Erfahrung ist ein guter Meister.
    Es fällt sehr leicht 2 Karten zu kombinieren, 3 geht auch noch, aber wem fällt es leicht 6 verschiedene Karten, mit 6 verschiedenen Bedeutungen so zusammen zufügen, das es 1 Aussage ergibt?
    Man kann nicht einfach sagen : In Gelddingen sieht es gut aus. Wie gut? Das wollen die meisten wissen.
    Ich war einmal bei einer Kartenlegerin, die sagte mit auf den Hunderter genau wieviel Miese ich derzeit auf meinem Konto hatte......wie sie das gemacht hat , ist mir bis heute ein Rätsel.
    Ich sehe also eine Karozehn neben mir liegen ! Juchu, und auch noch genau die karodame danach....also müsste ich ja einen bazen Geld von einer Freundin bekommen ( meine Freundin hat aber schulden......ups)
    Nun liegt unter der Karodame die Kreuzdame, beide in verbindung mit der Herzacht.
    Also eine Karodame die sich mit meiner Mutter gut versteht......jaaaaa Moment, da war doch noch die Schwägerin meiner Mutter, die mögen sich sehr.
    Und was sehe ich, wenn ich über der Karodame ? herzneun, Karokönig.
    Also die ist mit einem Mann gebunden, der die Charaktäre eines Geschäftmannes hat. Er wiederum liegt in meinen Schrägen zwischen uns die pik 8.

    Also was geschah?

    Meine Tante und mein Onkel kamen auf Besuch. Beide wohlhabend.
    Ich bekam aber nicht das "dicke Geld" sondern ein Geschenk von meiner Tante, und 20 DM von meinem Onkel. Zu jener Zeit war ich aber noch ein Teenie und 20 DM waren sehr viel Geld für mich.
    Was ich aber übersah, waren andere Faktoren, die ich nicht mehr sah, weil man manchmal nur seinen Fokus auf jene Dinge legt, die einen Bewegen.
    So sah ich nicht, das meine Mutter sich mit meiner Tante streiten würde, sah nicht das Pik Ass, ich sah nicht, das meine Mutter neben sich die Tränen und den Betrug zu einem Pikkönig hatte.........

    Aber all diese Tatsachen waren danach von soviel mehr Bedeutung als die Karozehn.

    Dieses Beispiel war jetzt fiktiv. Aber so ging es mir oft. Eben das man die wichtigen Dinge nicht sieht.

    >>>>>-------ich esse jetzt erstmal-------<<<<<<<

    fortsetztung folgt
    Jedem geschieht nach seinem Glauben

  3. #3

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    ich lese gerade das Buch "warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht parken"
    Köstlich!

    Aber so habe ich auch über mich sehr lachen müssen, da ich, als Frau niemals, auch nicht beim Schreiben zum Punkt kommen kann

    Während Frau sich über die Ausführung amüsiert , sucht Mann wohl verzweifelt nach der Essenz des Textes.


    Frauen denken eben mit beiden Gehirnhälfen gleichzeitig, Multi-tasking.
    Frauen denken gefühlsbetont- intuitiv, und so ist es mir kein Wunder, das es fast ausschliesslich nur Kartenlegerinnen gibt.


    Wenn ich kartenlege, versuche ich erstmal meinen Kopf leerzumachen.
    Das schwierige an der Interpration ist, wenn man schon etwas weiss- von demjenigen der die Karten gelesen haben möchte.
    So entstehen die meisten Fehlinterpretationen, weil man sich so sehr an die Fakten hält, die man kennt.
    Die besten Erfolge habe ich bei Personen erzielt, die ich kaum kannte, oder dessen Situation ich erst nach dem Kartenlegen erzählt bekam.
    Ich halte mich grundlegend an gewisse Richtlinien der Kartenbedeutungen-aber nicht strikt.
    Und ich denke das ist immens wichtig.

    Stellt euch mal vor, ihr würdet jetzt die Pik 10 (Anruf/Reise/weites Ereigniss) neben euch liegen haben.
    Jetzt sagt die Karte 3 verschiedene Dinge aus.- Man hat die Qual der Wahl.
    In den meisten Kartenbüchern werden die Karten in solch einer Form beschrieben, was ätzend ist

    Und auf die Pik 10 folgt z.B. eine Personenkarte, nun weiss ich immernoch nicht, ob ich einen Anruf( Brief) bekomme, die Person zu mir reist, oder ich zu ihr. Mit dieser Person verreise, oder ob es noch lange dauern wird, bis ich diese Person kennenlerne.
    Das Problem ist, wenn man noch wenig Erfahrung mit Karten hat, das man wie eine Sau ins Uhrwerk starrt und nichts damit anfangen kann.

    Irgendwann ist mir klar geworden, das jede Karte einfach etwas ausdrücken möchte, was sehr schwierig ist zu umschreiben ohne einen Roman über jede Karte zu schreiben- welches bei vielen Menschen auch auf Ablehnung stösst.

    Was will mir also Pik 10- jetzt mal als Beispiel sagen?

    Es geht um Entfernung jeglicher Art. Sie bedeutet schlichtweg : Ferne/Fremd.
    Alles, was ich jetzt nicht kenne, was noch im dunkeln liegt- also auch die Nacht.So kann ich all die Eigenschaftswörter in den Kartenbüchern streichen.
    Ich sehe die Pik 10 neben mir zu einer Personenkarte. So schaue ich mir die Karten um die Person herum an. So finde ich heraus, was mir die Pik 10 gegenüber der Persohnenkarte sagen will.
    Habe ich mehr Glück und noch eine Karte liegt zusätzlich dazwischen z.B.

    Ich-Pik10-herz9-Personenkarte

    Dann kann ich davon ausgehen, das ich diese Person noch nicht kenne, diese Person aber sich verlieben wird- in mich ( oder sogar gegenseitig)
    Diese Angelegenheit ist noch fern/fremd, aber es wird kommen.Anhand der Personenkarte kann man dann ja auch ersehen welche Charaktäre diese Person hat.

    Ich versuche jede Karte mit möglichst wenigen Aussagen zu belegen, aber dafür eine pregnante.So erreicht man unverhofft die besten Eingebungen und verhuddelt sich nicht im Irrgarten der tausen Beschreibungen die man sich alle gar nicht merken kann.

    Einige Kartenbücher geben Kombinationen vor, z.B. Herz 10 und Pik Ass= Scheidung.
    Ich bin immer sehr vorsichtig, mit solch harten Aussprüche, denn Pik Ass besteht lediglich auf ihr Recht, sie sagt nicht von Trennung. Sicherlich liegt im der Pik Ass auch symbolisch das Gericht als Institut, oder der Rechtsanwalt, aber- vielleicht hat man auch lediglich nur eine fette Auseinandersetzung mit seinem Partner, bei der es um einen Rechtstreit geht, in dem beide nicht nachgeben, weil jeder seinen Dickkopf hat.

    Ich gehe immer davon aus, das nicht nur 1 Aspekt ein Ereigniss bringt! Die restliche Lage der anderen Karten müssten die Thematik einer Trennung- z.B. Kummer/ heimliche Affäre/ Betrug etc. wiederspiegeln, bevor ich die Kombi Pik Ass + Herz 10 als Trennung sehen würde.

    Und immerwieder kreist mir das Wort Intuitiv im Kopf herum, weil dies eben das Salz in der Karten-lege-suppe ist.

    Ich weiss nicht, ich schaue mir einfach das Blatt an, und irgendwie "weiss" ich schon nach 10 Sekunden ob ich daraus etwas lesen kann oder nonsens vor mir habe.Deuten kann man eigentlich alles- aber das ist ja das schwierige und nicht immer zuverlässige am Medium Karten- das es Sinn ergibt.
    So ein "nonsens" ist für mich z.B. folgendes Bespiel, welches wirklich geschah und ich es noch als lustige Episode im Kopf habe.
    Ich hatte einmal ausschliesslich nur Personenkarten um mich herumliegen.Nur Buben, Damen, Könige, ohne Verbindungskarten. Ein hübscher Kranz voller Leute um mich.
    Ich lachte und sagte zu meiner Schwester: Schau mal, morgen findet eine riesen Party bei mir statt

    Es kam nicht dergleichen, auch noch nichteinmal das ich in dieser Zeit viele Leute kannte oder mit vielen zu tun hatte.


    Undine
    Jedem geschieht nach seinem Glauben

  4. #4

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    Köstlich - Undine - wirklich köstlich zu lesen.

    Da sind viele Dinge, die mir sehr bekannt vorkommen.

    Schreibst du ? vielleicht an einem Buch ?

    Liebe Grüsse
    Bussi - zaza

  5. #5

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    Hi zaza!

    Ich ein Buch schreiben?? Nein, aber vielleicht sollte ich es Ich schreibe gerne, wenn ich mal in Fahrt komme, höre ich nicht mehr auf Ich habe nur immer- speziell in Foren - die Befürchtung, das sich manch einer nach 20 Sätzen von mir fragt, wo jetzt eigentlich die Quintessenz in meinem Beitrag ist....ich rede halt gerne * grins*

    LG
    Undine
    Jedem geschieht nach seinem Glauben

  6. #6

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    436

    Buch

    Hi Undine,

    da brauchst Du keine Angst haben, dass man nach 20 Sätzen nicht mehr weiterliest!!! Ich finde Deine Schreibweise einfach köstlich und halt lebensnah!!! Und das mit dem Buch schreiben wäre doch eine Idee!!!

  7. #7
    Mia
    Mia ist offline

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    Hi Undine,
    Dein Beitrag hat mir sehr gut gefallen und ich selbst finde mich dort auch wieder. Außerdem war es auch noch sehr amüsant-echt klasse!
    Freue mich auf mehr!

    Liebe Grüße Mia

  8. #8

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    Hallo Leute !

    Danke für die Blumen...werde ja gleich rot


    Es ist nicht einfach eigene Erfahrungen in 3 Sätzen zu verpacken, und ich persönlich mag einfach keine trockenen, mit Fakten und aalglatter Artikulation bepackter Beiträge.
    Ich rede ja auch nicht so. Ich schreibe , wie ich rede- wozu habe ich sonst den Merkur in der Waage stehen?

    Aber um beim Thema zu bleiben: Was fällt euch den schwer an denn Skatkarten? Womit habt ihr Probleme? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?Mit welchen Deck/Legeart kommt ihr am besten zurecht, welches Buch kann man auf den Acker werfen und welches Empfehlen?

    LG

    Undine
    Jedem geschieht nach seinem Glauben

  9. #9

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    Hallo Undine

    Also ich würde jetzt keins meiner Bücher wegwerfen. In jedem steht etwas, was ich für mich verwerten kann.

    Also ich habe angefangen mit dem Deck 4 x 8 Karten. Nachdem Brigitte Glasers Art die Karten zu legen ( überigends auch die Art von Dagmar Hoffmann - Falken Verlag - 1998 ) durch ihr Buch zur doktrin ausgeartet ist, hab ich mir auch diese Art des Deutens angeeignet und muss sagen, auch nicht schlecht.

    Ich liebe das Buch von Nerys Dee, das eine sehr gute Beschreibung der psychologischen Seite der Karten liefert - obwohl ich natürlich nicht alles blind übernehme was sie sagt. Was ich überigend nie mache. Und ich schätze das Buch von Alexander von Prónay - nicht zuletzt wegen der astrologischen Beschreibung der Karten, sondern auch wegen der kurzen, stichwortartigen Schreibweise.

    Liebe Grüsse
    Bussi - zaza

  10. #10

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    Hallo zaza!

    Proney?

    sag mir nicht du hast das Buch auch?

    Ich wollte vorhin noch den Satz dazuschreiben:
    " Und wer es gaaaaanz kompliziert mag....man nehme Pronay"

    So ganz komme ich mit dem Buch nicht zurecht, muss ich ehrlich gestehen, vorallem aber auch wg. der richtig und falschlage der Karten.
    Ich hatte mir damals sehr viel von dem Buch versprochen....aber...vielleicht arbeite ich auch zu wenig damit.
    Meine Mutter hatte dieses Buch auch, sie kam sehr gut damit zurecht.

    LG
    Undine
    Jedem geschieht nach seinem Glauben


 

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