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  1. #1
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    Karma und Wiedergeburt

    Viele Menschen fragen sich, warum es so viel Leid und Not auf dieser Welt gibt. Und sie fragen immer wieder, warum läßt Gott das zu? Warum trifft es gerade mich?
    In diesem Zusammenhang begegnet uns immer wieder das Wort KARMA.
    Was ist Karma? Der Begriff stammt aus Asien, es ist ein Wort aus dem Sanskrit und bedeutet "Tat, Handlung".
    In den von Buddhismus und Hinduismus geprägten Kulturen versteht man unter Karma das Gesetz des Ausgleichs zwischen den verschiedenen Leben eines Menschen. Je nach seinem Lebenswandel, ob gute oder ungute Taten erfolgten, gestaltet sich sein jeweiliges "Schuldenkonto".
    Hat ein Mensch in einem Leben Fehler begangen, - so die landläufige Meinung - wird er in seinem nächsten Leben dafür bestraft. Diese Vorstellung von Bestrafung ist nur allzu menschlich.

    Bei uns im christlichen Abendland leugnen die Kirchen schlichtweg die Möglichkeit der Wiedergeburt. Der Gedanke an mehrere Leben wird verdammt, zumal er die kirchliche Lehre von ewiger Bestrafung oder ewiger Belohnung, je nach dem Verhalten eines Menschen in einem einzigen Lben, absurd erscheinen lassen würde.
    Aber die ursprüngliche christliche Lehre wurzelt im Judaismus und den Lehren der Essener. Dort ist der Glaube an die Wiedergeburt tief verankert. Auch die abendländischen Christen würden die Lehre der Reinkarnation als festen Bestandteil unseres Glaubens vertreten, hätte nicht ein Konzil im 6. Jahrhundert mit nur einer Stimme Mehrheit beschlossen, dieses Gedankengut fortan auszutilgen. Die Bibel wurde dementsprechend "bereinigt".

    Karma im christlich-esoterischen Sinne bedeutet: "Wiederherstellung der Harmonie".
    Der Mensch legt im jenseitigen Zustand der "Nur-Seele", bevor er eine Geburt anstrebt, dieses künftige Leben mit seinen Lernschritten, vergleichbar einem Unterrichtsplan, fest. Nach seiner Geburt ist er in seinem Körper gefangen und ohne jegliches Erinnerungsvermögen an seine "Lebens- und Lernplanung". Im Laufe seines Lebens bekommt er nun schrittweise diesen Plan vorgesetzt, und es steht ihm frei, Lernprozesse anzunehmen oder abzulehnen.

    Nach dem Tod, wieder als "Nur-Seele", erkennt er, welche Entwicklungen und Aufgaben er in der menschlichen Existenz versäumt hat. Der Mensch ist also sein eigener Richter. Das stimmt ganz überein mit den zahlreichen Schilderungen von reanimierten Menschen, die im klinischen/medizinischen Sinne tot waren. Sie berichteten alle übereinstimmend, daß sie einen langen Tunnel passieren mußten, an dessen Ende ein herrliches, liebevolles Licht sie empfing. In diesem Zustand wurde ihnen "ihr Lebensfilm" gezeigt. Er lief vor ihrem Geist ab und sie selbst beurteilten ihr Leben.

    Liebe Grüsse
    Monika

    Ausdehnung von Glück ist der Sinn der Schöpfung
    und wir sind alle hier, um Glück zu erfahren und auszustrahlen.

  2. #2
    Erfahrener Benutzer
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    Das Ziel aller Seelen ist es, die Vollkommenheit zu erreichen und zum gemeinsamen Ursprung, dem Vater, zurückkehren zu dürfen. In diesem Bestreben entscheidet die Seele selbst, ein neues irdisches Leben einzugehen, wobei sie einen neuen Lernplan beschließt, in den aus vorhergehenden Leben nicht erlernte Lektionen integriert werden.
    Diese Art des Ausgleichs nennt man Karma.
    Eine Seele allein ist jedoch außer Stande, einen derartigen Ausgleich zu schaffen. Daher bedarf sie der Mitwirkung vieler anderer Seelen, mit denen sie entsprechende Verabredungen trifft. In unseren Leben greifen viele Rädchen ineinander, um die karmischen Gesetze zu erfüllen. So tauschen in einer karmischen Beziehung oft Täter und Opfer, Eltern und Kinder, Mann und Frau, Farbiger und Weißer die Rollen, um unter anderem auch die jeweils gegenteilige Erfahrung machen zu können.

    Stellen wir uns einmal vor, daß eine Seele einen Lernprozeß benötigt, der die Erfahrung des Tötens zum Inhalt hat. Eine andere Seele benötgt die Erfahrung getötet zu werden. Diese beiden beschließen im Zustand der "Nur-Seele", sich für ein gemeinsames Leben als Täter bzw. Opfer einander zur Verfügung zu stellen. Im körperlichen Zustand halten sie diese Verabredung ein, was zur Folge hat: Ein Mensch tötet einen anderen. Wo bleibt da unsere Bewertung, unser Urteil? Half eine Seele doch der anderen, ihre Erfahrung, ihren Lernschritt zu vollziehen und sich damit weiter der Vollkommenheit zu nähern.
    Diese Überlegungen stellen uns keineswegs einen Freibrief für Verbrechen aus! Schließlich unterliegen wir auf Erden immer noch den menschlichen Gesetzen und haben diese zu befolgen. Wenn eine Seele sich ausgesucht hat, in Afrika verhungern zu wollen, so enthebt uns unser Wissen nicht des Mitgefühls noch der Pflicht zu helfen. Es entbindet uns aber von "Mitleid" im Sinne von "mit-leiden".

    Karma bedeutet nicht "Schicksal" im Sinne des islamischen Kismet: etwas Unabänderliches, etwas Unausweichliches, das blindlings über uns hereinbricht. Vielmehr hat Gott uns die freie Willensentscheidung gegeben und wir haben die Möglichkeit, alles, auch die selbst gewählten Lernprozesse, anzunehmen oder zu verweigern. Es gibt daher ohne unser Zutun keine Vorherbestimmung oder ein sogenanntes Schicksal. Vorher-bestimmt sind allerdings unausweichliche Lernprozesse, die wir als feste Stationen unseres Lebens vor unserer Geburt gewählt haben. Stehen diese Stationen im Zusammenhang mit anderen Seelen, so werden wir die anderen Menschen treffen, so, wie wir es verabredet haben.

    Liebe Grüsse
    Monika

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  3. #3

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    In der Kabbalah steht:
    Seelenwanderung erfolgt aus folgenden 4 Ursachen:
    1. wenn jemand gesündigt hat- er muß die Schuld sühnen
    2. wenn jemand wichtige religiöse Gebote aus Trägheit nicht erfüllt
    3. wenn jemand von Gott nochmals auf die Erde gesandt wird, nicht weiler gesündigt hat, sondern weil er die Menschen auf den rechten Weg führen soll
    4. wenn jemand nicht den richtigen Lebenspartner gefunden hat, kehrt er zurück und wird ihn empfangen (darauf hoffe ich )

    Und...
    "Der Mensch nuß so lange neue Seelenwanderungen durchmachen, bis er alle Teile seiner Seele von allen Mängeln früherer Daseinsperioden vollkommen gereinigt hat"

    Und... z.B.
    " Ahron der Priester wurde wiedergeboren in Eli den Priester. Und weil auf Götzendienst ( Ahron und das goldene Kalb...) Hinabstossen in die Steinigungsgrube steht (was Ahorn ja nicht wiederfuhr), brach er sich als Eli den Hals, alsdann wurde er wiedergeboren als Esra, dem Schriftgelehrten, der auch Priester war, und als dieser machte er sein Verschulden vollends wieder gut."

    In der Kabbalah steht auch, dass wir als nicht als Mensch auf die Welt kommen müssen, sondern auch als Stein oder Pflanze oder Tier. Einer der sehr ungestühm war und sich darum versündigte, würde als Stein einen Seelenzyklus durchleben um die Geduld zu lernen.

    jaja... die Seelenwanderung ist eine uuuuralte Geschichte nachzulesen in den Schriften des Rabbi Isaak Lurja, oder auch in der praktischen kabbalah
    bina
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  4. #4

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    ...hallo Bina....

    Was Du da schreibst hört sich sehr ineteressant an.....vorallem das mit dem Stein; ich denke, da muss ich schon oft "Stein" gewesen sein...*grins*....

    Dir alles Liebe
    Miriam
    Bevor Du nicht all jenen vergeben hast, die Dir Schmerz und Leid zugefügt haben, bevor Du nicht auch Dir selbst vollkommen vergeben hast, wirst Du die alten, begrenzenden Energien nicht loslassen können.
    Sananda

  5. #5

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    Ach weißt Du, ich finde nur folgenden Gedankengang interessant. Im Judentum gehört die Kabbalah zu Tora, also auch zum Alten Testament.. das alte Testament ist anscheinend die Grundlage des christlichen Glaubens... der christliche Glaube aber sagt es gibt keine Seelenwanderung-Widergeburt.. (soweit ich das verstanden habe..)?
    LG Bina
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  6. #6

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    Hallo bina

    Also wenn das stimmt
    4. wenn jemand nicht den richtigen Lebenspartner gefunden hat, kehrt er zurück und wird ihn empfangen (darauf hoffe ich )
    dann, was mach ich denn dann ?

    Meine Welt würde zusammenbrechen. Diese Welt, die ich mir soooooooo schön gemacht habe.

    Es grüsst eine tief nachdenkliche
    Bussi - zaza

  7. #7

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    Karma aus der Sicht von Kurt Tepperwein :

    [...] Es ist daher nicht unsere Aufgabe , unser Karma geduldig zu ertragen oder es so schnell wie möglich aufzulösen, um endlich frei zu werden. Es geht auch nicht darum, gute Taten zu tun, damit wir ein "besseres karma" bekommen bzw. es uns verdienen. Sondern das Karma konfrontiert uns nur mit den Folgen unseres Tuns, damit wir das sonst unsichtbare Tun be-greifen und wie in einem Spiegel betrachten können.
    Es kann daher nicht sinnvoll sein, den Spiegel so schnell wie möglich aufzulösen, sondern es geht darum , ihn sinnvoll für die eigene Entwicklung zu nutzen, was immer Selbst- Erkenntnis und Selbst-Verwirklichung bedeutet.

    ( anm. : darum bin ich auch gegen das "Karma-auflösen" weil man sich dadurch die Chance zum Wachstum nimmt....)

    Was schließlich zu klarem Selbst- Bewusstsein führt. Auf diesem schwierigen, aber interessanten Weg brauchen wir den Spiegel Karma zur ständigen Kontrolle, ob wir Fortschritte machen oder bereits vom Weg abgekommen sind.
    Karma ist daher unser Freund und Helfer auf einem schwierigen Weg, auf den wir nicht verzichten können, wollen wir ihn nicht verfehlen.


    Quelle: Die Geistigen Gesetzte , Kurt Tepperwein


    Sogesehen empfinde ich es nicht als "Strafe" wenn mir schlechtes oder unangenehmes widerfährt, da ich selbst die Ur- sache dafür gesetzt habe....ich ernte was ich sähe......so wie du dir dein Bettt machst, so liegst du.......
    Ich möchte mein Karma auch nicht auflösen, da ich die Worte des Herrn Tepperwein in meinen Ohren und in meinem Herzen als wahr- für mich- empfinde.
    Karma, also demnach eine eigen geschaffene Korrektur,um den Weg zu finden, den man ohne Schicksalsschläge wohl nie finden würde.

    Wie gehe ich also mit meinem Karma um? Warum gefällt es mir nicht? Was kann ich tun?

    Ich kann in erster Linie erstmal mein Leben und mich akzeptieren, denn ich habe es mir vor meiner Geburt so ausgesucht. Zudem bin ich mittlerweile auch der Auffassung, das man sogenannte " Altlasten" doch mit ins nächste Leben nimmt...allein aus Lernzwecke.
    Was ich sähe das ernte ich. Ich kann also mein Leben verändern, wenn es mir nicht gefällt, uch habe einen freien Willen und ich kann es lenken. Große Schicksalschläge/ Korrekturen kommen nur bei "Dauermissachtung" der geistigen Gesetzte.
    Um mein Leben in eine andere Richtung zu lenken muss ich erstmal den Weg der Erkenntnis gehen, erkennen, in welchen Bereichen ich mich fehlverhalte, meine Gedanken und Taten ins Gericht nehmen.
    Fehl-haltungen machen sich auch wunderbar auf der körperlichen Ebene bemerkbar/sichtbar in Form von Krankheiten oder Schäden.
    Erst wenn ich diesen Punkt erreicht habe, kann ich loslegen mein Karma zu verändern. Ich habe verstanden worum es geht, nun sehe ich auch die Wurzeln meines Handelns und Denkens, kann sie verstehen- und das ist das wichtigste für mich. Nicht mein Karma mit aller Gewalt verändern oder auflösen zu wollen......sondern es zu verstehen.
    Was nutzt mir ein gelöstes Karma, wenn ich gar nicht begriffen habe, warum ich es je hatte??????
    So verpasse ich eine wichtige Gelegenheit zu wachsen.


    Ich schreibe all dies, weil ich vorhin noch einen anderen Thread gelesen habe,wo es um Karmaauflösung ging....damit bin ich ,ganz persöhnlich, nicht so ganz einverstanden


    Liebe Grüße

    Undine
    Jedem geschieht nach seinem Glauben

  8. #8
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    Dürfen Engel in das Karma eingreifen und ggf. helfen?

    Engel dürfen nur in das Karma eingreifen, wenn sie den ausdrücklichen Auftrag vom "Vater" dazu bekommen. Wenn ein Engel von seinem Schützling darum gebeten wird, kann er Gott bitten, eingreifen zu dürfen.

    Einer solchen Bitte kann nur entsprochen werden, wenn sie klar geäußert wurde, der Mensch also das Bedürfnis nach Abänderung seines Karmas hat. Engel dürfen Lernprozesse nicht ohne weiteres wegnehmen, sie würden uns damit den weg zur Vollkommenheit erschweren. Eltern, die ihrem Kind ständig die Schulaufgaben machen, tun ihm damit keinen Gefallen, denn sie verhindern, daß es etwas lernt.

    Bei der Bitte an die Engel muß auch das Gesetz des Ausgleichs berücksichtigt werden. Der Bittende muß bereit sein, selbst etwas für die Erfüllung seines Wunsches zu tun. Dadurch, daß er bereit ist etwas zu geben, schafft er Platz dafür, etwas zu bekommen. Dieses Geben kann darin bestehen, daß er sich bereit erklärt, ernsthaft an sich zu arbeiten, zum Beispiel: eine negative Charaktereigenschaft abzulegen oder eine bisher nicht entwickelte Fähigkeit anzustreben.

    Quelle: F. Strohm

    Liebe Grüsse
    Monika

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  9. #9
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    hallo Ihr Lieben

    musste mal das interessante Thema hier hochholen *freuuu*

    wo viele schöne Infos, die hier stehen. Euer Forum ist echt genial )

    liebe Monika, hmm, mir gefällt da hier:

    Einer solchen Bitte kann nur entsprochen werden, wenn sie klar geäußert wurde, der Mensch also das Bedürfnis nach Abänderung seines Karmas hat. Engel dürfen Lernprozesse nicht ohne weiteres wegnehmen, sie würden uns damit den weg zur Vollkommenheit erschweren. Eltern, die ihrem Kind ständig die Schulaufgaben machen, tun ihm damit keinen Gefallen, denn sie verhindern, daß es etwas lernt.

    **** total klasse!

    Ich finde es gut zu wissen welche Aufgabe gelöst werden sollte oder besser gesagt muss.
    Lösen finde ich persönlich für mich gesehen, möchte ich das dann selbst. Klar wäre es leichter wenn uns die Engel helfend fürsprechen beim "Vater" ich denke allerdings auch das unser " Vater" auch seine Engel unterstützend zur Hilfestellung erlauben wird uns ein bisschen dabei zu helfen....auch dafür denke ich mal sollen wir dann auch aus dem Herzen heraus bitten

    So finde ich das " Gesetz der Karmaauflösung" aus meiner Sicht am Besten...

    denn dan ist, wie Du so schön schreibst, das Gesetz des Ausgleiches auch gegeben.

    ganz herzliche Grüsse
    herzliche Grüsse

    Fortunia

  10. #10
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    Hallo Linda!
    Zitat Zitat von Fortunia
    hallo Ihr Lieben

    musste mal das interessante Thema hier hochholen *freuuu*

    wo viele schöne Infos, die hier stehen. Euer Forum ist echt genial )
    Herzlichen Dank für die Blumen.

    Zitat Zitat von Fortunia
    Lösen finde ich persönlich für mich gesehen, möchte ich das dann selbst. Klar wäre es leichter wenn uns die Engel helfend fürsprechen beim "Vater" ich denke allerdings auch das unser " Vater" auch seine Engel unterstützend zur Hilfestellung erlauben wird uns ein bisschen dabei zu helfen....auch dafür denke ich mal sollen wir dann auch aus dem Herzen heraus bitten

    So finde ich das " Gesetz der Karmaauflösung" aus meiner Sicht am Besten...
    Alle Bitten, Auflösungen, Transformationen sollten aus dem Herzen heraus gesprochen werden. Sonst funktioniert es nicht. Es ist so wichtig, die Dinge loszulassen, die nicht mehr zu uns gehören.....

    Zitat Zitat von Fortunia
    denn dan ist, wie Du so schön schreibst, das Gesetz des Ausgleiches auch gegeben.

    ganz herzliche Grüsse
    Es sollte immer ein Ausgleich sein, ein Geben und Nehmen. Und es macht viel Freude, sich mit dir auszutauschen!

    Liebe Grüsse
    Monika

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