Wo kommen wir her?
Aus der Einheit: Gott, Kosmos, Universum, höhere Energie

Wo kommen wir hin?
In die Dualität: in das Lernprogramm auf dem Planeten Erde

Wo wollen wir hin?
In die Einheit: wieder zu Gott, ins Licht, in die Feinstofflichkeit,
wir wollen den Lernprozeß auf der Erde beenden


Wie können wir das erreichen?

Fangen wir mit unserer Sterbestunde an. Der Tod ist der Anfang. In unserer Todesstunde läuft unser Leben wie ein Film vor uns ab. Wir erkennen, was wir im Leben gut und was wir nicht so gut gemacht haben und mit welchen Menschen wir nicht im Reinen sind und demzufolge Karma entwickelt haben. Alle Menschen, mit denen man zu tun hatte, sieht man noch einmal in diesem Film.

Karma ist die Kraft der Gedanken und Gefühle. Was ich aussende, kommt auf mich zurück.

In diesen Minuten, also in der Sterbestunde, beschließe ich, wie mein neues Leben aussehen soll. Wir beschließen also selbst unser nächstes Leben. Mit wem habe ich noch etwas auszutragen, welche Tugend habe ich nicht begriffen (z.B. Liebe, Demut, Stolz, Geduld etc.)....

Wir kommen „nach Hause“. In der Halle des Ausruhens werden wir geschult von Meistern und Engeln.

Nachdem der karmische Rat beschlossen hat, daß es Zeit für uns ist, wieder zu inkarnieren, kommen wir in die Halle des Vergessens.
Die Zeit für die nächste Inkarnation muß stimmen, die Seelenpartner müssen bereit sein und das Land. Wir suchen uns für unser nächstes Leben alles selbst aus: unsere Eltern, unsere Geschwister, Freunde, das Land, die Hautfarbe, männlich, weiblich, gesund oder behindert etc.

Wir kommen dann mit einem neuen Auftrag auf die Erde zurück aus der Einheit. Die Erde ist der Planet der Liebe. Wir inkarnieren und müssen unsere Lebensaufgabe wieder neu finden. Die Suche beginnt neu, wer bin ich, wo gehe ich hin. Wir werden aber von Kind an immer an unser Lebensthema herangeführt.

Kinder bis zu 5 Jahren können sich sehr gut an die geistige Lichtwelt erinnern. An Gott, die Engel, den Kosmos, unser eigentliches Zuhause. Deshalb sprechen Kinder oft von Engeln und Gott.

Die Menschen, mit denen wir noch etwas auszutragen haben, sind unsere Seelenpartner. Man erkennt sich immer an den Augen. Die Augen sind in jeder Inkarnation die gleichen.

Dann begegnen uns unsere Lebenspartner. Wir beurteilen und bewerten, sind unwissend und schaffen uns neues Karma. Wichtig ist, was wir denken und fühlen. Was ich aussende, kriege ich zurück. Wir haben die Möglichkeit die Vergangenheit zu bearbeiten, Negatives umwandeln. Wie kann ich Begrenzungen, Krankheiten etc. auflösen? Warum ist das so und was hat es mit mir zu tun – nicht mit den anderen. Die anderen sind Spiegel für uns.

Wir sind allein, um unsere Aufgaben zu bewältigen. Loslassen ist wichtig, alles annehmen zuerst, ohne Hader, dann überlegen, was soll es mir jetzt sagen?

Wenn im Leben nicht alles glatt läuft: Schicksalsschläge, Krankheit, Notlagen etc., das sind die „Schubser“ unserer Engel.
Engel kommunizieren so mit uns, Krankheiten zeigen, du bist nicht mehr in der Linie, wie du dein Leben leben wolltest. Die Engel können sich nur so bemerkbar machen, daß etwas in unserem Leben nicht stimmt. Nur so können sie uns zeigen, daß wir an unserem Thema vorbeilaufen.
Wenn ich erkannt habe, was es ist, kann ich es loslassen. Ich nehme es an, wie es ist, dann geht es weiter. Ich muß mir vergeben für das, was ich den anderen gab. Wir senden einander Lernprogramme.

Dann wähle ich neu.

Aufhören zu bewerten ist wichtig und sich viel Zeit zu nehmen für die eigene Vergangenheitsbewältigung (Vater, Mutter, Freunde etc.).
Das Wassermann-Zeitalter ist das Zeitalter der Auflösung. Die Erde erfährt eine Schwingungserhöhung und der Mensch muß angepaßt werden, das geht mit der Lichtarbeit. Dann kann einen nichts mehr aus der Ruhe bringen. Man sendet dann keine schlechten Gedanken aus und schafft sich kein neues Karma und kann endlich zu seiner Aufgabe kommen.

Der Mensch ist nun auf der Suche. Je mehr er vom Kopf wegkommt und auf sein Herz hört, meditiert und betet, desto schneller wird er an sein Lebensthema herangeführt.
Es werden ihm immer die richtigen Leute zugeführt, die auf dem Weg helfen.
Alles, was wir im Leben geschafft haben, ist in unseren Zellen verankert und geht nicht verloren.