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Erfahrener Benutzer
Auflösen + Loslassen
Hallo
,
wir alle sind hier, um eine bestimmte Aufgabe zu erfüllen. Um dieser Aufgabe näherzukommen können wir verschiedene Wege gehen und diverse Hilfsmittel wählen.
Die Tarot-Karten z.B. können uns helfen, uns unsere gegenwärtige innere Situation bewußt zu machen, denn um unsere Vergangenheit und Zukunft zu verstehen, müssen wir zuerst das Hier und Jetzt, also die Gegenwart ergründen. Die Bilderwelt des Tarot kann helfen, wenn die Seele bereit ist, ihre Bestimmung zu suchen und zu finden.
Die Lenormand-Karten können helfen unsere Blockaden aufzudecken und zu erkennen, damit wir sie auflösen können und uns somit frei machen können für unsere weiteren Aufgaben.
Wir alle sind Schöpfer unserer eigenen Realität. Das ist vielen Menschen nicht bewußt, doch wir alle haben in uns selbst das Potential, unser Leben nach unseren eigenen Vorstellungen zu kreieren.
Was wir denken, das sind wir!
Deshalb ist es wichtig Lichtarbeit zu machen und die eigenen Gedanken zu ordnen und zu kontrollieren. Es ist wichtig, sich zu fragen, woher kommen diese Gedanken, sie sind nicht okay, warum denke ich sie dann? Alles, was wir denken, manifestiert sich irgendwo im Außen und formt unsere Realität.
Wenn ich nur positive, lebensbejahende Gedanken denke, dann werde ich auch nur Positives erleben. Wenn jemand Angst hat und oft daran denkt, daß er z.B. überfallen wird, dann wir ihm das auch passieren, weil er in diesen Gedanken so viel Energie investiert hat.
Liebe Grüsse
Monika
Ausdehnung von Glück ist der Sinn der Schöpfung
und wir sind alle hier, um Glück zu erfahren und auszustrahlen.
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Erfahrener Benutzer
Blockaden auflösen
Wie kann man zu einer positiven Lebenseinstellung kommen?
Wir können versuchen, z.B. durch das Kartenlegen die Blockaden aufzudecken. Blockaden verhindern, daß wir weiterkommen auf unserem Licht- und Lebensweg. Wenn ich die Blockaden kenne, dann kann ich sie auch auflösen.
Wie kann ich Blockaden auflösen? Es gibt so etwas wie eine Formel dafür:
Durch:
1. Erkennen
2. Annehmen und akzeptieren
3. Auflösen und ins Licht geben
4. Vergeben (sich selbst und anderen)
5. Neu wählen (programmieren)
Das kann zum Beispiel so aussehen:
Lieber Gott, ich habe es erkannt und ich nehme es an.
Es gehört jetzt nicht mehr zu mir und ich bitte dich um Auflösung der Blockaden, die mit ....(Thema, Person).... zu tun haben.
Ich gebe es ins Licht und wähle neu.
Ich bin ein Kind Gottes und bin im Licht.
Ich vergebe ..... (Name der Person).
Ich vergebe mir, für das, was ich ihr (Person) an negativen Energien geschickt habe.
Ich bin frei. Ich bin im Licht.
Liebe Grüsse
Monika
Ausdehnung von Glück ist der Sinn der Schöpfung
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Erfahrener Benutzer
Loslassen
Hallo zusammen,
das Loslassen ist ein Thema, das jeden von uns irgendwo schon mal beschäftigt hat. Wenn ich loslasse, bin ich frei(er). Wenn ich alte Verletzungen über all die Jahre mit mir herumschleppe, dann belastet mich das nur.
Ich habe vor ein paar Monaten angefangen, meine Wohnung "auszumisten". Es hat sich viel angesammelt im Laufe der Jahre. So ist es auch mit unserem geistigen Gut, wenn ich das mal so sagen darf. Alle Verletzungen sind in unseren Zellen verankert. Also wäre es ja mal an der Zeit, die "Anker zu lichten" und den ganzen alten Müll loszulassen.
Wie innen so außen. Ich habe einiges weggegeben beim Ausmisten, wovon ich früher dachte, das kannst du nie hergeben oder entsorgen. Es war wohl damals einfach nur der falsche Zeitpunkt dafür. Das ist auch Loslassen.
Wie kann ich loslassen? Ich kann es meditativ tun und mir Dinge visualisieren, die ich loslassen möchte. Ich packe sie in einen Luftballon und schneide die Schnur ab! Oder ich sage bewußt, ich löse mich davon und gebe es ins Licht.
Es gibt auch eine Körperübung für das Loslassen. Siehe http://astro-forum.com/phpBB2/viewtopic.php?t=64
Wie sind eure Erfahrungen zu diesem Thema?
Liebe Grüsse
Monika
Ausdehnung von Glück ist der Sinn der Schöpfung
und wir sind alle hier, um Glück zu erfahren und auszustrahlen.
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liebe monika,
liebes forum
danke für deine tollen beiträge zum thema loslassen! es ist so eine enorm wichtige sache...gerade in letzter zeit habe ich momente in denen ich den eindruck habe, das ganze leben ist eine grosse loslass-übung. *ächz*
du hast nach den erfahrungen gefragt, die die leute hier im forum gemacht haben...also schreib ich einfach mal ein paar gedanken auf:
ich hab manchmal den eindruck, das nicht-loslassen kommt daher, dass wir es gar nicht wirklcih wollen. es ist wie...hey, stell dir vor, du klammerst dich an nichts, wirklich gar nichts mehr im leben...bei diesem gedanken bekomme ich sofort ein schummriges gefühl...
- wäre ich dann überhaupt noch ein mensch?
- wie würde ich reagieren, wenn ich mit menschen zu tun hätte, die in keinerlei abhängigkeit (ein starkes wort, ich weiss, aber es passt dennoch) zu mir stehen würden?
- angenommen, ich würde alles loslassen, inklusive meiner wünsche und ziele im leben - würde ich dann nicht total versumpern auf meiner couch und nichts mehr weiterbringen im leben?
es ist schon wirklich eine unheimliche vorstellung...jemand, der wirklcih und total losgelassen hat. zumindest geht es mir so - mich würde sehr interessieren, wie es andren damit geht.
also ich habe inzwischen folgende "strategie" entwickelt um mit diesem "ich will loslassen aber ich will doch nicht, weil was passiert wenn ich losgelassen habe" umzugehen. ich habe das gefühl, es hilft, auch wenn ich alles andere als die "grosse loslasserin" bin:
1. erstens versuche ich herauszufinden, welche vorteile ich (vermeintlich) davon habe, eine sache oder einen menschen nicht loszulassen. auf anhieb fällt mir nicht immer was ein, aber wenn ich mich ein paar minuten bemühe, kommen auf einmal ganz erstaunliche dinge zutage...den ex loslassen...? über was soll ich mich dann mit meinen freundinnen unterhalten? ich würde gar keine aufmerksamkeit/mitleid mehr bekommen! ich müsste mich der tatsache stellen, wirklcih alleine zu sein (mit einem phantom lebt es sich manchmal leichter als ohne irgendwas)! ich müsste nach vorn schauen statt nach hinten - und bei allen verletzungen, die hinten liegen ist die angst vor dem vorne doch noch grösser, ich müsste den mut finden, mcih neuen erfahrungen zu stellen,........
in einem genialen buch "und nietsche weinte" von irvin yalom geht es um dieses thema: ein mann ist "besessen" von einer frau - und obwohl er weiss, dass ihn das nur ins unglück stürzen wird, kann er nciht aufhören an sie zu denken...er fragt seinen freund nietsche, was er nur tun könne, damit er nicht ständig an sie denken müsse, da sagt ihm nietsche (sinngemäss, ich hoffe, ich kriegs noch hin): damit du aufhören kannst an sie zu denken musst du die frage beantworten, an was du denken würdest, wenn du nicht an sie denken würdest.
2. hilft eine methode bei mir recht gut, "the work" von byron katies. von moritz boerner gibt es gute bücher dazu, aber eigentlich ist alle info und unterlagen zur methode auch auf seiner (ausgezeichneten!) website abrufbar: http://www.moritz-boerner.de/
so, das wars für heute mit meinen gedanken zum thema loslassen. würde mich sehr über andere meinungen/erfahrungen/"strategien" freuen!
liebe grüsse
e.t.
ps.: auch von nietsche stammt übrigens der satz: "zuletzt lieben wir die begierde mehr als das begehrte"...irgendwie passend, finde ich.
A heavy snowfall disappears into the sea without a trace
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Hallo @ all!
Ich kann mich im großen und ganzen dem oben geschriebenen Worten nur anschließen.
Jeder hat das Zeug, für sich selbst seinen Weg zu suchen - und zu finden.
Loslassen kann ich immer und überall, WENN ICH ES MÖCHTE!
Eine kleine Hilfe, die ich des öfteren bei meinen Reiki Freunden abgebe, ist die....
....stellt Euch einen Luftballon vor...Farbe egal..... und gebt dort das hinein, was ihr unbedingt "loshaben" möchtet. dann bittet den Erzengel Haniel, Uriel und Camael um Hilfe, damit Sie Euch helfen und untertützen (denn auch bei solchen Dingen wird uns geholfen, wenn wir darum bitten).
Füllt den Ballon mit dieser energie auf, und verabschiedet Euch davon. dann übergebt ihm den Wind und den Engeln. Sie werden auch die "Last" oder sonstige abnehmen.
Was wichtig ist, nicht mehr daran denken!!! - wir wollen doch loslassen!!!
Alles Liebe
Miriam
Bevor Du nicht all jenen vergeben hast, die Dir Schmerz und Leid zugefügt haben, bevor Du nicht auch Dir selbst vollkommen vergeben hast, wirst Du die alten, begrenzenden Energien nicht loslassen können.
Sananda
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Erfahrener Benutzer
Hallo liebe e.t.,
so nach und nach komme ich zum Beantworten der mir wichtigen Beiträge
.

Zitat von
enfant terrible
liebe monika,
liebes forum
danke für deine tollen beiträge zum thema loslassen! es ist so eine enorm wichtige sache...
Das stimmt. Es ist wichtig, alles, was uns belastet, hinter uns zu lassen bzw. loszulassen.

Zitat von
enfant terrible
gerade in letzter zeit habe ich momente in denen ich den eindruck habe, das ganze leben ist eine grosse loslass-übung. *ächz*
Vielleicht hast du recht, jedenfalls ist es eine ganz besonders wichtige Sache, das Loslassen.

Zitat von
enfant terrible
du hast nach den erfahrungen gefragt, die die leute hier im forum gemacht haben...also schreib ich einfach mal ein paar gedanken auf:
ich hab manchmal den eindruck, das nicht-loslassen kommt daher, dass wir es gar nicht wirklcih wollen. es ist wie...hey, stell dir vor, du klammerst dich an nichts, wirklich gar nichts mehr im leben...bei diesem gedanken bekomme ich sofort ein schummriges gefühl...
Ja, da sprichst du etwas an. Ich glaube, es ist oftmals so, daß man gar nicht loslassen möchte, jedenfalls nicht richtig. Also kann es auch nicht geschehen. Wenn jemand einen Partner oder Ex-Partner losläßt, dann läßt er ja nicht den Menschen und die Liebe zu ihm los, sondern er befreit sich mit dem Loslassen von belastenden Gedanken, Gefühlen etc. Und das macht leicht und frei für neue Dinge/Menschen etc.
Ich kenne nur einen Menschen, der von sich sagt, "ich hänge an nichts und niemandem".

Zitat von
enfant terrible
- wäre ich dann überhaupt noch ein mensch?
Klar wäre man auch dann noch ein Mensch. Vielleicht einer, der vieles unterdrückt und nicht zuläßt. Wer weiß?!?!?

Zitat von
enfant terrible
also ich habe inzwischen folgende "strategie" entwickelt um mit diesem "ich will loslassen aber ich will doch nicht, weil was passiert wenn ich losgelassen habe" umzugehen. ich habe das gefühl, es hilft, auch wenn ich alles andere als die "grosse loslasserin" bin:
1. erstens versuche ich herauszufinden, welche vorteile ich (vermeintlich) davon habe, eine sache oder einen menschen nicht loszulassen.
Das ist ein guter Ansatz. Wirklich.

Zitat von
enfant terrible
auf anhieb fällt mir nicht immer was ein, aber wenn ich mich ein paar minuten bemühe, kommen auf einmal ganz erstaunliche dinge zutage...den ex loslassen...? über was soll ich mich dann mit meinen freundinnen unterhalten? ich würde gar keine aufmerksamkeit/mitleid mehr bekommen!
Indem du nicht mehr über ihn mit deinen Freundinnen sprichst, gibst du in den Mann und in das Thema keine Aufmerksamkeit mehr rein und es verschwindet nach und nach.
Aber wollen wir das?

Zitat von
enfant terrible
ich müsste mich der tatsache stellen, wirklcih alleine zu sein (mit einem phantom lebt es sich manchmal leichter als ohne irgendwas)! ich müsste nach vorn schauen statt nach hinten - und bei allen verletzungen, die hinten liegen ist die angst vor dem vorne doch noch grösser, ich müsste den mut finden, mcih neuen erfahrungen zu stellen,........
Ganz genau. Und ich müßte endlich die Verantwortung mein Handeln und Tun übernehmen! das ist ein wichtiger Punkt, denn es ist um so vieles einfacher, jemandem "die Schuld" zuzuschieben.

Zitat von
enfant terrible
in einem genialen buch "und nietsche weinte" von irvin yalom geht es um dieses thema: ein mann ist "besessen" von einer frau - und obwohl er weiss, dass ihn das nur ins unglück stürzen wird, kann er nciht aufhören an sie zu denken...er fragt seinen freund nietsche, was er nur tun könne, damit er nicht ständig an sie denken müsse, da sagt ihm nietsche (sinngemäss, ich hoffe, ich kriegs noch hin): damit du aufhören kannst an sie zu denken musst du die frage beantworten, an was du denken würdest, wenn du nicht an sie denken würdest.
Super! Ich kenne das Buch nicht, aber das gefällt mir.

Zitat von
enfant terrible
so, das wars für heute mit meinen gedanken zum thema loslassen. würde mich sehr über andere meinungen/erfahrungen/"strategien" freuen!
Hat, wie gesagt, einen Moment bei mir gedauert, aber ich habe ja schon so einiges hier im Forum zum Thema Loslassen geschrieben. Vielleicht gibt es wirklich demnächst noch ein paar andere Meinungen. Wäre schön.

Zitat von
enfant terrible
ps.: auch von nietsche stammt übrigens der satz: "zuletzt lieben wir die begierde mehr als das begehrte"...irgendwie passend, finde ich.

Hat mir sehr gut gefallen, was du geschrieben hast. Danke.
Liebe Grüsse
Monika
Ausdehnung von Glück ist der Sinn der Schöpfung
und wir sind alle hier, um Glück zu erfahren und auszustrahlen.
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Loslassen...
Die Idee finde ich toll... da denkste du bist über eine Sache hinweg und dann kommt sie im Galopp wieder um die nächste Ecke auf dich zu...
Loslassen wird noch viel schwieriger, wenn es sich nicht nur um die eigene Person handelt, sondern eigentlich eine "Gruppentherapie" vonnöten wäre, damit das "Losgelassene" - sofern das keine Illusion war - nicht mit dem beschriebenen Ballon wieder durch einen "Tiefdruck" runterkommt und gerade über dem Kopf platzt. Loslassen wird kompliziert, wenn das halbe Leben "loszulassen" wäre und bei der Gelegenheit eine 90° Wendung in die nächste Richtung zu machen wäre, was aber aufgrund vorhandener "Zwänge" nicht umsetzbar ist.
Loslassen, WENN ICH ES MÖCHTE... ich möchte auch gerne, aber unter der Bedingung, dass zuvor einige Dinge ¨geklärt sind. Damit wären wir aber nicht beim bedingungslosen Loslassen und die Sache wird wieder nicht machbar.
Das Problem des Loslassens liegt auch vermutlich in der Persönlichkeit, dem Lebensweg einschliesslich Erziehungen und Erfahrungen, die schon jahrzehntelang verankert sind.
Als "irdisches" Patentrezept fällt mir nur die "Gehirnwäsche" ein - oder Hilfe von Aussen, wobei man erst einmal auf die geeignete Person stossen muss!
Das ist in etwa wie die Haushaltshilfe, die man sich nicht leisten kann, und daher erstickt man im Müll und im alltäglichen Kleinkram, der angehäuft zu einem Hindernis wird, an den man sich am Schluss gar nicht mehr rantraut.
Ob da wohl die Lektüre von "Nietsches Tränen" die Bügelwäsche erledigt ?
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loslassen
Hallo zusammen,
eure beiträge habe ich sehr interessiert gelesen.
ich glaube, "loslassen" ist dieses jahr mein thema. freiwillig oder unfreiwillig werde ich regelrecht gezwungen loszulassen. auch wenn ich mich noch sosehr dagegen wehre. Es bringt nichts, sich an etwas festzuklammer, sei es an den freund, an einen job oder an eine wohnung. es verlängert nur die sorgen und ängste und verbraucht dabei eine unmenge meiner energie. loslassen bedeutet trennungen zu akzeptieren, schmerzen und leid auszuleben um sich wieder neu öffnen zu können, sich frei machen von alten gewohnheiten. es ist wie ein klein bißchen sterben.
liebe grüße
morgan
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Erfahrener Benutzer
Hallo zusammen,
ich habe gestern einen schönen Satz gehört, warum Loslassen so wichtig ist: [shadow=orange:25cf661c51]damit etwas Neues kommen kann.[/shadow:25cf661c51]
Liebe Morgan,
du hast recht, man verbraucht viel Energie im "nicht loslassen". Wir können es doch eh nicht festhalten, was nicht mehr zu uns gehört. Und immer alles mit uns herumzuschleppen, was sich da im Laufe der Jahre angesammelt hat ? - Nein, danke!
Wir leben hier und jetzt. Nicht in der Vergangenheit und nicht in der Zukunft.
Liebe Grüsse
Monika
Ausdehnung von Glück ist der Sinn der Schöpfung
und wir sind alle hier, um Glück zu erfahren und auszustrahlen.
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Liebe Monika,
Du hast in einigen Artikeln die ich von Dir gelesen habe sehr schöne Gedichte und Gebete veröffentlicht, die ich mir ausgedruckt habe und vor dem einschlafen immer mal durchlese.
Hast Du auch etwas für mehr Selbstbewußtsein, Selbstvertrauen und Selbstliebe?
Liebe Grüße
Morgan
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