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  1. #1
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    Sonne und Mond im Horoskop

    Sonne und Mond im Horoskop

    Der Mond ist die Mutter, die Sonne der Vater, archetypisch gesehen, als Bild, was in die Seele eingeschrieben ist. Wenn ich meine Mutter aus meiner Sicht kennenlernen will, dann schaue ich mir in meinem Horoskop den Mond an. Dann ist mein Mond meine Mutter, wie ich sie mit meinen Augen sehe. Mein Vater ist meine Sonne in meinem Horoskop. Nehmen wir mal an, eine Familie mit 5 Kindern, die haben alle eine andere Sonne/Mond-Stellung. So erleben sie ihre Eltern, so haben sie sie gesehen, weil sie gar nicht anders sehen können, sondern nur ihr Verhältnis Sonne/Mond.
    Diese beiden Planeten in Zeichen und Häusern sind natürlich entscheidend, wie ich die Elternteile wahrgenommen habe, aber was noch eine ganz wichtige Aussage ist: die Beziehung in meinem Horoskop zwischen Mond und Sonne zeigt an, in welchem Verhältnis meine Eltern zum Zeitpunkt meiner Zeugung standen. Und zwar nur dann!!!

    In dem Moment, als sich meine Eltern unbewußt/bewußt entschlossen haben, bereit waren, dieses Kind zu zeugen und wo es dann auch passiert ist, hatten sie ein ganz bestimmtes Verhältnis zueinander. Das war für mich als Seele das Signal des Eintretens zu dieser Gemeinschaft unter diesen Bedingungen zu inkarnieren. D.h. das Verhältnis, wenn das jetzt fantastisch war, bei meiner Zeugung muß das nicht heißen, daß sie dann eine Super-Ehe gehabt haben anschließend bis zu ihrem Ende, sondern es war nur zum Zeitpunkt meiner Zeugung so. So habe ich dieses Gleichgewicht der Kräfte von Mond und Sonne auch als inneres Gleichgewicht bzw. Ungleichgewicht mitbekommen.
    Ich als Frau sehe mich später als meine Mutterfunktion, meine Mond-Funktion, Mond ist dann später auch die Ehefrau und sehe dann die Sonne später als meinen Ehemann, und so bringe ich es dann in die eigene Beziehung mit ein. Von dem ganz ursprünglichen, von meinen Eltern geht es weiter bis hin zu allen geschlechtlichen Beziehungen, was mit Sexualität nicht unbedingt etwas zu tun haben muß. Erstmal nur das männliche und weibliche Prinzip.

    Bsp.: Ich habe die Sonne in den Fischen und sehe darin auch meinen Ehemann. Mein Vater hat davon Anteile, letztendlich ich auch, weil es meine Sonne ist, aber es hat auch irgendwas mit meinem späteren Ehemann zu tun. Der Mars hat die Rolle des Liebhabers.
    Den Anteil des Mannes, des Ehemannes, mit dem ich mein Leben teilen und alt werden möchte, also zusammenleben, den deckt die Sonne ab. Der Mars ist ja der Sonne untergeordnet, wie alle Planeten. Die Sonne ist das höchste Prinzip. Der Mars hat den Teilaspekt: so soll er mich umwerben, so soll er als Liebhaber sein, so soll er mit mir mal etwas zusammen machen. Das ist also der Mann, von dem ich angezogen werde, sei es erotisch oder auch nur so, aber das deckt ja nicht das ganze Spektrum Ehemann ab.

    Genauso wie die Venus als Frau für einen Mann anziehend ist, aber sie deckt nicht alles ab. Man muß auch den Mond betrachten, wenn es um das Bild „Frau“ geht.

    Stehen Sonne und Mond in einem harmonischen Aspekt, z.B. in einem Sextil oder Trigon oder in einem gleichen Halb- und Anderthalbquadrat, dann wird der Mensch auch, weil er selbst dieses Gleichgewicht der Gegensätze ausgewogen um sich hat, leichter mit Partnerschaftsunstimmigkeiten umgehen können. Er hat also dieses Vertrauen, es gleicht sich an und aus in sich und wird deswegen bei einer Unstimmigkeit nicht gleich das Handtuch werfen. Hat also auch mehr Vertrauen in eine Partnerschaft.

    Wenn nun ein Spannungsaspekt da ist, z.B. ein Quadrat, Opposition oder ungleiches Halb- und Anderthalbquadrat, dann ist ja dieses Gefühl, oh je, die sind natürlich zusammengekommen, sonst wäre ich nicht entstanden, aber unter ganz schön haarigen Beziehungen, da hat es überall geknistert und gefunkt, also auch im Negativen, es ist ein Wunder, daß ich zustande gekommen bin, dann habe ich nicht so ein Urvertrauen in das Miteinander dieser beiden Urkräfte. Wenn ich dann diese Spannung habe, habe ich natürlich eher Vorbehalte, eine Partnerschaft einzugehen, bin auch leichter aus der Fassung, wenn es mal nicht stimmt, traue mir nicht so zu, daß wir das wieder schaffen werden. Ich sage mir dann eher, das habe ich mir gleich gedacht, daß das nicht hinhaut.

    Wenn gar kein Bezug da ist zwischen Sonne und Mond, dann war das Bewußtsein sich zu vereinigen, um (ob jetzt Kind oder nicht Kind zu zeugen) die Nähe und das sich verbinden, nicht da in dem Moment. Da war jeder so für sich quasi. Und da hat das Kind eben das Gefühl, des Miteinanders, das ja zumindest bei der Spannung da war, wenn auch in Spannung, aber es war ja trotzdem ein Miteinander da im Bewußtsein, nicht. Es fehlt das Bewußtsein, daß da irgendeine Beziehung ist, wenn auch eine schlechte, aber lieber eine schlechte als keine. Zumindest kann ich da was mit anfangen, wenn da eine Spannung ist, als wenn gar keine ist. Wieso waren die überhaupt zusammen? Was soll ich denn damit machen? Wer sind die denn, gehöre ich überhaupt zu denen? Es ist dann nicht so klar definiert. Und das macht dann unsicher im Eingehen von engen zwischenmenschlichen Beziehungen. Jetzt ist der Mensch aber nicht zu bedauern deswegen, sondern es ist ja ganz wichtig, daß wir diese Konstellation ausgewählt haben, auch in diesem scheinbar neutralen Miteinander, die dem damaligen Zustand unserer Seele entsprochen hat. Das stimmt immer überein, es geht nicht um Schuldzuweisung oder so etwas, sondern darum, daß es eben so notwendig war, daß sie eben in diesem Moment nichts weiter miteinander zu tun hatten, außer der körperlichen Beschäftigung.

    Wenn kein Aspekt zwischen Sonne und Mond besteht, kann die Häuserposition auch helfen. Sagen wir mal, Sonne steht in 4, Mond auch, also im Krebshaus, Mondhaus oder Sonne und Mond im Sonnenhaus. Also wenn dann Sonne und Mond entweder in 4 oder 5 stehen oder Krebs oder Löwe, ist das auch noch mal eine Unterstützung dessen. Weil dann immer die Verbindung wieder kommt.

    Liebe Grüsse
    Monika

    Ausdehnung von Glück ist der Sinn der Schöpfung
    und wir sind alle hier, um Glück zu erfahren und auszustrahlen.

  2. #2
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    Der Mond

    DER MOND

    Aszendent, Sonne und Mond sind die 3 absolut wesentlichen Bestandteile des Horoskops. Sie sind die Visitenkarte des Horoskops. Der Aszendent als der Weg, der über die Geburtsprägung bestimmt wird, der Mond die Persönlichkeit, die wir gelernt haben zu sein und die Sonne, das Ziel, das wir in unserem Leben haben. D.h. wir haben Weg, Persona (Maske) und Ziel. Der Mond ist die Maske, die wir im Leben tragen. Der Mond verkleidet im Grunde genommen die Sonne. Die Primärenergie in uns ist die Sonne, Sekundärenergie ist der Mond drum herum.

    Wichtig beim Mond ist die Nacht, die Dunkelheit. Der Mond steht für alles, was mit Nacht verknüpft wird.

    Der Mond steht für unser Verhältnis zu unserer Mutter. Da auch die Kinder vom Mond regiert werden, steht der Mond sowohl für die Mutter, als auch für das Kind und die Bezüge, die wir da herstellen. Der Mond stellt eine der wesentlichsten Bestandteile der Persönlichkeit im Horoskop dar.

    Dann kommt noch eines hinzu: Mond empfängt im Horoskop. D.h. der Mond im Horoskop ist kein Planet (er ist ja nur ein Trabant unserer Erde), der irgend etwas abstrahlen oder ausstrahlen würde, sondern er sammelt sozusagen die Kräfte der Planeten, die in Aspekten zu ihm stehen. Das ist sehr wichtig, um bei der Interpretation keine Fehler zu machen. Wenn der Mond dies alles beinhaltet, was ich jetzt mal so angerissen habe, dann ist im Grunde genommen klar, daß der Mond im Horoskop die ganzen Aspekte der verschiedenen Planeten in sich sammelt und als Sammelbecken auftritt für alle Kräfte, die in diesem Horoskop in eine Verbindung zum Mond gebracht werden. Das Gleiche gilt übrigens für den Merkur, der von sich aus keine Kraft besitzt, sondern ein Bote der Götter ist.

    Also ist der Mond eigentlich wie ein Teich. Das Bild für den Mond im Horoskop sollte auch ein Teich sein, auf den gerade Vollmond scheint. Dieser Teich empfängt sozusagen die „Strahlen“ und sammelt sie und dementsprechend ist dieser Teich dann vom Charakter her, von der Auswirkung her, von der Bedeutung her eben mehr saturnisch, sprich: mehr erdig, oder mehr venusisch, aphrodisisch, mehr marsisch, mehr sadistisch aggressiv, oder oder oder.......das heißt wir stellen uns den Mond im Horoskop am Besten vor als einen kleinen Tümpel oder Teich, in dem sich die Kräfte des Horoskops sammeln, um dann die Persona, die Maske, die wir haben, nach außen darzustellen.

    Es wird oft der Fehler gemacht, den Mond im Horoskop als eigenständigen Planeten sehen. Er ist eine Sammlung von allen Kräften und drückt diese Kräfte dann aus. Und dann, das gehört auch dazu, um richtig zu verstehen, wie die Interpretation aussehen muß, daß wir unbedingt das Verhältnis von Sonne und Mond genau anschauen müssen.

    Liebe Grüsse
    Monika

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  3. #3
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    Fortsetzung: Der Mond

    Der Mond beinhaltet alles, was mit dem Fluß, dem Rhythmus des Lebens zu tun hat, was nicht kontrolliert, nicht gesteuert, nicht in irgend einer Weise fest gemacht werden kann, sondern was uns überfällt, was uns treibt. So ähnlich wie unser Atem, funktioniert autonom. Und so etwas ähnliches hat der Mond. Er bringt seine Dinge unbewußt und selbstverständlich und damit ist der Mond auch über die Nähe zu den seelischen Qualitäten das therapeutische Gestirn. In fast jeder Therapie wird zuallererst an den Mustern gearbeitet, die ein Mensch in sich hat. Und die automatischen Verhaltensmuster, die wir haben, das ist der Mond im Horoskop. Jede Art von automatischem Verhaltensmuster, das ein Mensch hat, kann über Mond im Horoskop erkannt werden, so daß also auch der Mond im Horoskop das Gestirn ist, das im Laufe von Lebensphasen unterschiedlich interpretiert werden kann.

    Ein Beispiel:
    Wir haben im Geburtshoroskop beispielsweise eine Mond/Mars Konjunktion. Alle 28 Tage ergibt sich wiederum diese Mond/Mars Konjunktion, alle 14 Tage die Opposition, sitzt also der Mond genau gegenüber. Das bedeutet, alle 28 Tage wird irgend eine Form von aggressivem Verhalten entweder von außen auf uns einstürmen oder von uns nach außen gehen. Wenn wir das beobachten, bekommen wir relativ schnell mit, welche Muster sich im Alltag abspielen und wie wunderschön gleichförmig oder wie häßlich gleichförmig sie sich wiederholen. Wir erleben alle 28 Tage das Gleiche. Das mag für euch vielleicht ein Stück weit verrückt klingen, weil wir uns so eigentlich nie sehen. Dadurch, daß wir viel genauer beobachten, immer mit anderen Dingen zu tun haben, und nicht alle 28 Tage dieselbe Person sehen, fällt uns das nicht auf. Aber ich kann es nur ans Herz legen, das ein Mal durchzuprobieren über 4-5 Mondzyklen hinweg, einfach mal einen kleinen Kalender machen. Erster Tag 5 Rubriken für 5 Mondumläufe, zweiter Tag, 3. Tag bis hin zum 28. Tag und einfach die wesentlichen Ereignisse des Tages kurz zu notieren. Und zwar des Alltages, nicht die Besonderen Dinge, denn die haben mit dem Mond seltener etwas zu tun. Er löst sie mit aus - und dann mal schauen, ob wir prinzipiell jedes mal beim Mondübergang über Uranus in irgendeiner Form einer besonderen Exzentrik begegnen, oder besonders wild darauf sind, uns abzugrenzen bzw. aus üblichen Strukturen herauszufallen, es macht Sinn und es bringt eine ganze Menge, weil wir bewußter mit unseren Mustern umzugehen lernen. Wir wissen dann beim 4. Zyklus: morgen ist der 27. Tag, morgen gibt es Ärger. Vorbereitet sein ist alles! Wir können u.U. dann besser mit dem Ärger umgehen.

    Liebe Grüsse
    Monika

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  4. #4
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    Zuordnungen zum Mond:

    Zuordnungen zum Mond:

    Die weiße Perle und die Koralle, sowie der Calzedon werden dem Mond zugeordnet. Und natürlich der Mondstein in all seinen Schattierungen. Wer immer die Mondkraft stärken möchte, oder mit dem Mond mehr zu tun bekommen möchte, eventuell die automatischen Muster etwas kräftiger mitzukriegen, der sollte sich einen Mondstein zulegen.

    Im Körper ist der Mond dem gesamten Flüssigkeitshaushalt zugeordnet, zum Teil wird er auch dem Magen zugeordnet, (Flüssigkeitshaushalt ist das Wichtige), natürlich der nährenden Brust, der Gebärmutter, allem, was in irgendeiner Weise dieses Nähren in sich hat, hat mit dem Mond Verbindung.

    Von den Nahrungsmitteln sind es vor allem jene, die viel Wasser enthalten, Gurken, Salat. Und alles, was Milch- oder Eiweißprodukte darstellt. Soja ist ein eindeutiges Mond-Nahrungsmittel, aber auch Joghurt, Käse, Milch, Butter etc.

    Von den Bäumen gehört die Weide dazu. Zahnschmerzen hat man früher mit einem Stück Weide geheilt. Die Weide ist Mond, der Zahn ist Saturn, so daß also auch da diese Verknüpfung kommt. Diese Mond/Saturn-Verknüpfung ist sehr spannend. (In der Astrologie gelten Mond und Saturn als ein Paar). Man sagt ja auch die Alten werden wieder wie die Kinder. Mond steht für das Kind, Saturn für den oder die Alte. Damit haben wir auch wieder dieses Paar von Kind und altem Menschen.

    Der Mond war als erstes immer ganz wichtig für die Wetteraussage. Er hat einen Hof, er hat keinen Hof, bei Vollmond ändert sich das Wetter usw.
    Der Mond wurde beobachtet wie kein anderer Himmelskörper sonst. Und zu diesen ganzen Dinge, die wir schon hatten, kommt jetzt noch das Wetter mit hinzu.

    Der Mond kann keiner Landschaft zugeordnet werden, aber Teilen von Landschaften, wie Bäche oder so. Mond/Mars ist zum Beispiel ein Wasserfall. Wer eine Mond/Mars Konjunktion im Horoskop hat, sollte entweder im Wildbach baden, das ist homöopathisch eine gute Reinigung oder eben unter einem Wasserfall stehen. Wer eine Mond/Venus Konjunktion hat sollte am Besten mit Teichrosen im Teich zu tun haben. Oder wer eine Mond/Jupiter Konjunktion hat, Jupiter, der blaue Himmel, Mond wäre Mondlicht, Jupiter hat etwas mit Religion und religiösen und spirituellen Zusammenhängen zu tun, da wäre es sinnvoll in einen alten heidnischen oder sonst irgendeinen Tempel zu gehen, bei Mondlicht in ein Mondheiligtum zu gehen. Mond/Saturn: am besten das Mondlicht auf einem Berg zu erfahren (Saturn für die Berge) oder aber einen Baum herauszusuchen und da bietet sich die Weide oder Zitterpappel an. Mit Mond/Neptun gehen wir im Meer baden oder wir gehen tauchen. Bei Mond/Neptun kann ich einen Tauchkurs nur empfehlen, bei Mond/Uranus Paragleiten, Fallschirmspringen, Segelfliegen. Bei Mond/Pluto am besten eine kleine Höhle oder einen Vulkan besuchen. Und möglichst einen Tätigen. Oder bei Mond/Pluto eventuell auch in warmen Quellen baden. Das gilt auch noch für Mond/Mars ein Stück weit. Schwefelquellen, Mars für Schwefel, Mond für die Quelle.

    Der Mond wird mit sehr sehr vielen Dingen verknüpft und für Rituale, für Zeremonien ist der Mond unabdingbare, erste Vorgabe. Ohne einen guten oder stimmigen Mondstand hat man früher nichts gemacht. Einen Ausflug machen, Nägel schneiden, wer möchte, daß die Nägel kräftig werden und schnell wachsen, muß sie bei zunehmendem Mond schneiden. Gleiches gilt für die Haare.

    Operationen, wenn kein Blut fließen soll, kein Blutsturz folgen soll - immer bei abnehmendem Mond, möglichst kurz nach Vollmond, damit man die ganze abnehmende Phase mitbekommt.

    Flüche, wenn sie weggenommen werden sollen - abnehmender Mond.
    Wenn man einen Wunsch ausspricht, der zunehmen soll, dann zunehmenden Mond nehmen, alle Dinge, die zunehmen, stärker werden sollen, wurden früher bei zunehmendem Mond gemacht, alle Dinge, die abnehmen sollten, bei abnehmendem Mond. Da der Mond mit dem Flüssigkeitshaushalt viel zu tun hat, ist klar, daß das Ganze gerade bei Operationen sehr viel Sinn macht. Es gibt eine Untersuchung, die zeigt, daß Blutstürze relativ oft bei Vollmond erfolgen.

    Das Gänseblümchen ist das Mondblümchen! Die weiße Lilie natürlich, weil da kommt eine der wesentlichsten Göttinnen der Neuzeit hinzu, die Jungfrau Maria. Maria ist ja nichts anderes als die Mondgöttin. Sie steht auf der Mondsichel, sie trägt Blau, von ihr geht der Fluß, der Bach aus, dieses Blaue. Es ist im Grunde genommen nichts anderes als Isis im neuen Gewande oder mit anderem Namen. Die Lilie ist der Maria geweiht.

    Metall: Silber ist das Mondmetall. Ereignisse: besonders der Regen! Der Mond hat mit dem Regen zu tun. Mond zieht das Wasser, Mond hat etwas mit der Flüssigkeit, die auf die Erde kommt, zu tun. Kampfer ist der Geruch des Mondes.

    Liebe Grüsse
    Monika

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  5. #5

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    Stimmt das, das man bei Neumond, den Aspekt hat Konjunktion Sonne Mond. Ich habe Neumond
    http://www.maa.mhn.de/StarDate/moon1984.txt

    Allerdings zeigt meine persönliche Aspektentabelle ein Halbsextil an. Wen soll ich jetzt galuben? Wie ist das gilt der Neumond bis zum Ersten Viertel?
    Am 1.Mai bin ich nicht geboren sondern am 2. des Monats

  6. #6

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    Hallo Knochenmark,

    wie geht es dir? (Mit dem essen).

    Gruß Sonnenschein

  7. #7

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    LAngsam ernährt sich das Eichhörnchen. Ich gucke jetzt jeden Tag, das ich meine Brote esse. Und ich nehme auch mal eine 2.Portion anstatt nur einer. Ich habe gelesen, das Stiere und Krebse gut kochen können. Vielleicht sollte ich mal damit anfangen das zu üben. Danke für die Nachfrage

  8. #8

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    Hallo Knochenmark,

    da würde sich deine Familie bestimmt freuen. Dann kannst du deine Familie mal überraschen.

    Das ist ein guter Schritt.

    Gruß Sonnenschein

  9. #9
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    Astrologische Deutung des Mondes

    Astrologische Deutung des Mondes

    Der Mond steht vom Prinzip her für die unbewußten Reaktionsmuster, also die emotionalen Muster, die wir im Leben zeigen. D.h., all das, was bei uns automatisch abläuft, wenn uns etwas bestimmtes begegnet, weil wir es einsortieren in eine bestimmte Situation, die wir vielleicht in den ersten 4 Lebensjahren als prägend erlebt haben.

    Zum Zweiten steht der Mond immer für die Art und Weise, wie wir die Mutter erlebt haben, das hat nichts damit zu tun, wie die Mutter war, muß nichts damit zu tun haben, es hat etwas damit zu tun, wie wir sie erlebt haben.

    Das Verhältnis zu Kindern hat mit dem Mond sehr viel zu tun. Grundsätzlich steht der Mond für unsere Fähigkeit mit Emotionen und Gefühlen umzugehen, unsere Flexibilität im Alltag. Der Mond hat im Grunde genommen das gesamte alltägliche Leben zum Inhalt.

    Liebe Grüsse
    Monika

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  10. #10

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    968

    Re: Zuordnungen zum Mond:

    Hallo Monika

    Ich finde das prima, was du da schreibst Hoffentlich macht es nichts aus, wenn ich dazusenfe?????

    Die weiße Perle und die Koralle, sowie der Calzedon werden dem Mond zugeordnet. Und natürlich der Mondstein in all seinen Schattierungen. Wer immer die Mondkraft stärken möchte, oder mit dem Mond mehr zu tun bekommen möchte, eventuell die automatischen Muster etwas kräftiger mitzukriegen, der sollte sich einen Mondstein zulegen.
    Ich habe mich schon sehr viel mit Halb- und Edelsteinen beschäftigt. Der Mondstein ist der Frauenstein, heisst es. Ihm wird nachgesagt, dass er in die weibliche Hormon- und Gefühlswelt eindringt. Er soll durch seine Harmonisierung mehr Fruchtbarkeit und Lebenslust verschaffen und eine besonders enge Beziehung zur Familie aufbauen. Er soll Ängste vor operativen Eingriffen und vor der Zukunft nehmen. In "hormongeschüttelten" Zeiten bringt er als Mondstein-Kette mehr Harmonie und Ausgeglichenheit. Als Chakra-Stein dringt er am besten in das Chakralsakra ein. Aus der geschichtlichen Überlieferung galt der Mondstein als Kraftsein, der die Eigenschaften des Mondes auf der Erde verstärken sollte, wurde als magischer Heil- und Schutzstein verehrt und auch als Tee eingenommen. In arabischen Ländern gilt er heute noch als segenbringender Familienstein, der Kinderreichtumg, Fruchtbarkeit und hingebungsvolle Liebe bewirken soll. Daher nähen Frauen in Indien, SriLanka und allebn arabischen Länder den Mondstein mit in ihre Kleidung ein.
    Bemerkenswert finde ich, dass der Mond in anderen Sprachen einen weiblichen Artikel hat: da heisst er "die" (la Luna, La lune) Mond. Ich habe mich schon oft gefragt, warum er bei uns "der" Mond ist.

    Von den Bäumen gehört die Weide dazu. Zahnschmerzen hat man früher mit einem Stück Weide geheilt. Die Weide ist Mond, der Zahn ist Saturn, so daß also auch da diese Verknüpfung kommt. Diese Mond/Saturn-Verknüpfung ist sehr spannend. (In der Astrologie gelten Mond und Saturn als ein Paar). Man sagt ja auch die Alten werden wieder wie die Kinder. Mond steht für das Kind, Saturn für den oder die Alte. Damit haben wir auch wieder dieses Paar von Kind und altem Menschen.
    Weide verwendet man auch gerne als Heilmittel gegen Magen- und Darmerkrankungen.
    Liegt es nicht nahe, dass Magen- und Zahnerkrankungen "unverdaute" Geschichten aus der "Mutterfamilie" da sind?

    glg
    Liebe Grüsse

    magiclady

    ______________________________________________


 
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