hallo,

während eines astroseminars kam der gedanke auf das selbst in der mitte des horoskops zu finden, was für mich gleichbedeutend mit identität ist, anstatt, wie in den meisten büchern steht, sich mit der sonne zu identifizieren.

aus der mitte heraus betrachtet ist es einfacher die oppositionen bei sich wahrzunehmen, wenn man denn welche hat. verfüge selbst über zwei:
sonne, venus zu neptun und mars, uranus, pluto zu saturn. kann mich in jeweils beiden situationen oder verhaltensweisen wiederfinden, wobei ich davon ausgehe, dass man bei einer oppostion gerne eine seite im spiel projiziert und damit die versuchung besteht sie zu verleugnen.

betrachte ich das aus der mitte, was man auch ohne opposition machen kann, ist es einfacher das spiel mit sich selbst zu sehen. finde ich.

habe allerdings noch nie irgendwas dazu gelesen.
hat das forum dazu was zu sagen ? wär nett

susanne