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Leseprobe.....
.......für Monika und Carmen
.... aber auch für die anderen *grins*
Und da beginnt meine Geschichte....
In einer kleinen Ortschaft mitten im Wald wurde ich hinein geboren. Im Gegensatz zu allen anderen, sah ich anders aus wie diese Lebewesen. Ich war ziemlich groß und mächtig, und mit den Jahren hatten sich die Lebewesen von mir abgewandt. Ich wandelte dort mehr oder weniger wie ein Einsiedler umher, machte meine arbeiten, die mir aufgetragen wurden – und die aber zur Zufriedenheit aller. Wenn Sie mich auch nicht mochten – meine „Arbeitsdienste“ waren allseits beliebt und begehrt. So kam es, das ich mit ungefähr 17 Jahren erkannte, das ich meine Fähigkeiten, solche Dienste zu leisten, nicht umsonst hatte. Auch spürte ich, das ich vieles vorher wusste, wie z.B. wenn wann welche Dienste auf mich zukommen, auch wer. Ich wusste die Dinge vorher.
Herrschaftlich zog sich das Tal hin, und ich liebte es, dort spazieren zu gehen. In jedem einzelnen Tier, in jeder Pflanze sah ich das göttliche, die Seele mit welchen diesem Individium hier leben konnte. Der Körper war nicht das Wahre ICH, nein, das konnten die Menschen am anderen nicht sehen. Aber ich. Ich spürte, wie es ist, sich den Dingen hinzugeben, sich frei zu fühlen, und sich seinem Gegenüber zu stellen. Ich hatte einen Auftrag im Hause des Grafes zu erledigen. Aufgaben, die niemand sonst machen wollte – Dinge und Aufgaben, die anderen unmöglich erschienen. Da ich sehr groß war, spürte ich die Ängste, die die anderen mir gegenüber hatten. Deshalb war ich ein gefürchteter Mann. Obwohl ich doch nur in Symbiose mit den anderen leben wollte, konnte ich dies nicht tun. Die Aufgaben die ich erledigte, waren keine „normalen“ Aufgaben. Eher Aufgaben, die ein normaler Mensch als Hexerei bezeichnen würde. Ich kam mir auch wie ein großer Zauberer vor. Vor allen Dingen auch deshalb, weil ich Dinge tat, wovor die anderen Angst hatten.... Angst mit tieren dingen, die mit uns doch in Einklang leben wollten. Einfache Dinge... einfache Sachen. Ich verstand diese Menschen nicht – so wie die mich nicht verstehen konnten. Alles was ich wollte – Licht und Liebe. Freude und Freiheit. Ein Leben ohne Sorgen, ein Leben mit anderen. Aber das konnte und durfte ich nicht.
Ich wanderte durch die Wiese, sie war noch feucht vom Morgen Tau. Ich genoss es und empfand es als Fußbad. Die Füße fühlten sich danach so wunderbar frisch an. Die Sonne begann hinter dem Berg aufzugehen, und die Strahlen kamen immer mehr und mehr zum Vorschein, zuerst ganz dunkelrosa, dann immer heller werdend. Mein Herz begann aufzublühen, und ich wusste nicht – noch nicht – was mir heute bevorstehen würde.
Der Weg zum Schloss ist ziemlich weit, deshalb ging ich sehr frühzeitig los. Bis zum Mittag werde ich es wohl geschafft haben, dort anzukommen. Trotz meiner großen und schnellen Schritte, zog sich der Weg sehr hin. Als mich der Graf einmal mit seiner Kutsche mitgenommen hatte, dauerte die Fahrt nur zwei Stunden. Essen hatte ich dabei und das Wasser bekam ich aus dem frischen Bach. Ich setzte mich zu den Fischen und den Vögeln hin, und nahm mein Mahl zu mir.
Und es geschah sonderbares.....
Ich brach mein Brot , das ich selber gebacken hatte, und wollte mir gerade ein Stück in den Mund schieben, als ich am Wasser etwas tanzen sah. Zuerst dachte ich, das sich die Äste der Bäume spiegelten. Aber in den schönsten Regenbogenfarben? Ich sah noch einmal genauer hin, und hörte dazu noch ein seltsames summen in meinen Ohren. Es klang, als ob eine ganz hohe Stimme in meinem Ohr summte und mir Worte zuflüsterte. Da ich immer noch nichts erkennen konnte, schob ich ein Stück des Brotes in meinen Mund und begann zu kauen. Ich mochte frisches Brot, es roch nach Korn und Mehl, nach Wald und Wiesen. Und wieder blitze es auf! Ich rieb mir meine Augen, und suchte nach den Punkten, den Lichtstrahlen. Aber ich konnte diese mit meinen Augen leider nicht festhalten. Das Summen wurde stärker und stärker, und ich konnte plötzlich eine sehr feine, helle Stimme wahrnehmen. Es war eine wunderschöne Melodie, die ich hörte, und begann mitzusingen. Ich war tief im innersten berührt vor Freude, und vergaß alles um mich herum. Nachdem ich so einige Minuten dem Gesang gelauscht hatte, begannen sich die Lichtpunkte immer mehr zu zeigen. Und ich war fast erschrocken, als ich darin die sagenumschrieben Elfen sehen konnten. Sie kamen immer näher auf mich zu , und ich konnte nicht mehr mal einen Bissen hinunterbringen. Eine davon sah wunderschön aus, und ich sagte erstaunt „Es gibt Euch wirklich!“. Sie tanzten und freuten sich, und zu guter letzt waren sie so nah bei mir, das ich sie ganz deutlich sehen konnte. Es waren bestimmt so an die10 Elfen, und eine war schönes als die andere. Sie leuchteten in den schönsten Farben, und glänzten in Sonnenlicht.
„Wir grüßen Dich, Du Wächter der Zwischenwelt“ Ich drehte mich um, konnte aber niemanden sehen oder erkennen. „Meister Helios, sei gegrüßt“. Ich sah mich wiederum um, und konnte keinen entdecken. Sie lachten und tuschelten miteinander umher, und eine Elfe, die eine kleine Krone trug, kam auf mich zu, und setzte sich auf meine Hand. Ihr Kleid schimmerte dunkelblau/violett, und sie war so zart und rein. „Mein Name ist Delia , ich bin die Königin der Elfen und Mitglied im Elfenrat. Du wurdest uns geschickt, um zuhelfen.“ Zuerst sah ich erstaunt umher, und als ich mich einigermaßen gefangen hatte sprach ich:“ Ich denke nicht, das ich Euch helfen kann; denn ich bin auf dem Weg zum Grafen. Ich habe dort etwas zu tun.“ Sie lächelte mich an und sagte:“ Ich weiß. Aber es ist nun an der Zeit, das Du Deine Aufgabe erfüllst. Und Du kannst nun damit beginnen.“ „Was und wie soll ich füllen? Ich habe keine Zeit zum reden, denn ich bin sehr in Eile. Ich brauche lange Zeit, das ich zum Schloss komme, und sollte eigentlich schon wieder auf dem Weg sein.“ „Bitte höre uns zu, damit Du Deinen Plan erfüllen kannst und darfst!“
.....und so erzählten die Elfen die Geschichte vom Wächter der Zwischenwelt......
Bevor Du nicht all jenen vergeben hast, die Dir Schmerz und Leid zugefügt haben, bevor Du nicht auch Dir selbst vollkommen vergeben hast, wirst Du die alten, begrenzenden Energien nicht loslassen können.
Sananda
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Echt super Marion!
Gibt es davon auch eine Fortsetzung?
Das ist nämlich wunderschön!
Gruß Engelchen
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Alles ist schön, was man mit Liebe betrachtet
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Hallo Marion,
vielen Dank für die Leseprobe.
Ausgerechnet,wenn es spannend wird, hört der Text auf
Freue mich schon,wenn wir das erste Exemplar in der Hand haben.
Mach weiter so und VIEL GLÜCK
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Hallo Marion
ach ist diese Geschichte schööööön *seufz.
Schreibst Du etwa selbst ein Buch???
liebe Grüße 
Sternchen
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Niemals wird Dir ein Wunsch gegeben,
ohne das Dir die Kraft verliehen wurde,
ihn zu verwirklichen
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Erfahrener Benutzer
Liebe Marion,
schön!!!! Mehr davon, bitte
Wann ist dein Buch fertig???
Liebe Grüsse
Monika
Ausdehnung von Glück ist der Sinn der Schöpfung
und wir sind alle hier, um Glück zu erfahren und auszustrahlen.
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.....wenn ich das schon wüsste *grins*, liebe Monika!
Dies war die allererste Fassung, inzwischen habe ich es schon mehrmals wieder umgeschrieben.
Das Problemchen bei mir ist das, das ich immer nur Kapitelweise und durch einander schreiben kann. Also meistens beginne ich mit dem Schluß *gr*, und dann kommt alles dazwischen.
Wenn ich nur nen 48 Stunden Tag hätte
(...gruß an Tartine) wäre es wohl längst fertig - aber da ich ja immer perfekt sein möchte, bin ich dies eben nicht, und fange dazwischen meist noch andere Sachen an.... so wie das Gebetebuch, das nun endlich fertig geworden ist, und nur bearbeitet werden müsste (... ich mache das selbst weil Kosten günstiger) ...... und dies und jenes.....
Aber ich hoffe, ich habe die Muse und schaffe es noch überhaupt einmal - den inzwischen arbeite ich an Engelkarten mit Buch ..... das ist typisch Zwilling *grins*...
danke Euch allen
Marion
Bevor Du nicht all jenen vergeben hast, die Dir Schmerz und Leid zugefügt haben, bevor Du nicht auch Dir selbst vollkommen vergeben hast, wirst Du die alten, begrenzenden Energien nicht loslassen können.
Sananda
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Huhu Marion,
so, ich hatte nun auch die Muse und Zeit die Geschichte zu lesen.
Am spannensten Punkt hört sie auf!!
Das ist gemein!!!
Wann geht es - wie weiter??? Diese Geschichte als Buch - wäre toll...
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Herr Jesus Christus Du über alles geliebter Gott
Sehe mein Leid und meine Klagen an
Ich Bitte um Gehör für mich und meine Familie
Ich danke im Namen des Vaters des Sohnes und desHeiligen Geistes
Ich Diene Dir und dem Lichte
Für die unnötigen Gedanken
Bitte ich um Verzeihung
Lass das Licht erscheinen in Deinem Namen
So Glaube ich an die Auferstehung nach dem Tod
Eine Heilige Christliche Gemeinschaft
Zum Wohle aller Diene mit Respekt und Liebe
Jesus Christus
(r) copyright by MM
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Sananda
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Gesegnet seist Du in der Freude Christi
Das Leid lindere sich in Liebe
Gelobt sei Dir Ehre - Lobe und Preise
Erkenne Dich selbst in der Liebe Gottes
Lade ein zum Feste Gottes
der da ist im Himmel
Erleuchte das Haupt Jesu Christus
der wird kommen im Geiste des Lichtes
in der Güte und Barmherzigkeit
Amen
Engel der Barmherzigkeit
(R) copyright by MM
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Sananda
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Danke Marion
für die wundervollen Gebete.
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